Kodomo Cup in Altheim Alb

Es war eigentlich Verschwendung von schönstem Frühlingswetter. Aber auch baggerseetaugliche Temperaturen und strahlender Sonneschein hielten 10 Turnierteilnehmer vom VfL Ulm, zwei Betreuer und einem Schiedsrichter nicht davon ab, Samstag Morgen pünktlich aufzustehen und zum jährlichen Kodomo Kata Cup nach Altheim / Alb zu fahren.

Die Gruppe mit Ina und Laura war als eine der ersten dran. Ina und Laura setzten sich gegen deutlich ältere und höher graduierte Konkurrenz durch. Bei der Auszählung der Punkte gab es eine Überraschung: Gleichstand. Eine Stichentscheidung musste her. Endlich durften beide jungen Damen ihre heißgeliebte Empi erstmalig in einem Turnier zeigen. Ina gewann knapp und erreichte den ersten Platz, Laura wurde Zweite.

Manuel erreichte in seiner Gruppe mit seinen kraftvollen Techniken auch einen ersten Platz, während Johannes H., Maximilian und Daniel in ihren Gruppen den zweiten Platz erreichten. Johannes E., der Zwillingsbruder von Daniel, wurde Dritter.

Um den Wettkampf spannender zu gestalten, entschlossen sich unsere Starter aus kleinen Gruppen, in Absprache mit den anderen Vereinen, eine große Gruppe zu bilden. Eva ließ dort die anderen Teilnehmer hinter sich und holte sich mit einer perfekten Bassai Dai und Jion souverän den ersten Platz. Lucas schaffte es mit seinen ausdruckstarken Katas in dieser gemischten Gruppe auf Platz zwei. Judith machte beim Start ihrer Heian Godan leider einen Fehler, das gab Punkteabzug. So reichte es nur zu einem undankbaren vierten Platz. Dafür holte sie in der Disziplin Kata Mannschaft mit Ina und Laura (Ulm 1) den ersten Platz, während unsere Mannschaften Ulm 2 (Maximilian, Manuel und Johannes H.) und Ulm 3 (Johannes E., Lucas und Daniel) in ihren Gruppen jeweils einen dritten Platz erreichten.

Das Niveau aller Turnierteilnehmer war deutlich höher als im Vorjahr, gerade wegen der sehr starke Konkurenz sind 18 Pokale der 10 Teilnehmern des Vfl Ulms durchaus eine mittlere Sensation. Ein Baggerseebesuch war auch noch am Sonntag möglich.


Frisch gefärbt zum Turnier

 

Nach der Gürtelprüfung im Februar ging es frisch gefärbt zum Newcomer Turnier nach Plattenhardt. Die meisten unserer Kämpfer mussten sich zum ersten mal in einer höheren Gürtelklasse bewähren. Es war voraussehbar, dass es noch nicht zum Sieg reichen würde, aber es stand das Erfahrung sammeln im Vordergrund.

Lucas, Laura und Ina schrammten dann auch nur knapp am Podest vorbei und zeigten gegen zum Teil sehr starke Gegner super Leistungen. Auch Boris wollte es in der Masterklasse wissen und kam dann auch auf den dritten Platz. Bei mir reichte es dann zum Ersten Platz. Auch Andrea konnte den Sieger-Pokal in ihrer Klasse mit nach Hause nehmen.

Überrascht hatte Johannes Herschel, der zum ersten Mal bei einem Turnier startete und den dritten Platz erreichte.

Den Anstrengendsten Teil musste Herman hinter sich bringen, der den ganzen Tag bis zum Umfallen als Kampfrichter fungierte (Danke Hermann!!)

Hoch Motiviert von der Erfahrung aber krankheitsbedingt stark dezimiert, nahmen wir zwei Wochen später am Alb Donau Cup in Langenau teil. Das Ergebnis war dann auch dementsprechend

Rebekka Häckh 1. Platz

Lucas Jasbinschek 1. Platz

Manuel Kiwatt 1. Platz

Ina Foschum 2. Platz

Gratulation!! Weiter so.

Besonderen Dank auch an Uwe, der sich als Kampfrichter zur Verfügung stellte.

 

Gürtelprüfung Februar 2011

Gratulation zur bestandenen Prüfung

zum Gelbgurt: Jochen Lerner, Manuel Kiwatt, Benjamin Gierden, Robina Ziegler

zum Orangegurt: Manuel Herschel, Johannes Herschel, Markus Lubert

zum Grüngurt: Judith Straub, Indra Tamasauskiene, Benjamin Vogler

zum Blaugurt: Eva Seemüller, Johannes Eckhardt, Daniel Eckhardt

Gratulation auch an Laura Danne, Ina Foschum zum Grüngurt und Lucas Jasbinscheck zum Blaugurt. Sie hatten bereits im Dezember 2010 ihre Prüfung bestanden.

Besonder zu erwähnen ist das hohe Niveau der Prüfungen sowie das Engagement der Prüflinge - gut gemacht!!!!!

Filder Cup - 24.11.2010

Am 24.11.2010 machte sich 8 Karateka vom Vfl Ulm auf den Weg nach Filderstadt, um dort am diesjährigen Filder Kata Cup teilzunehmen. Das gut besuchte Turnier begann pünktlich um 10:30 Uhr. Als erstes standen die Mannschaftswettbewerbe auf den Plan. Leider ist diesmal keine Mannschaft von uns dabei gewesen, allerdings konnte man sehr gute Kata-Teams bewundern, denn unter den Startern waren auch einige Landeskader und –meister.

Nach den Teams wurde es für uns ernst. Sowohl Andrea, Rebekka und Jacqueline mussten nun auf die Matte und Ihr Können unter Beweis stellen. Andrea hatte gleich in ihrem ersten Kampf die amtierende Landesmeisterin als Gegnerin. Trotz einer sehr starken Enpi unterlag sie zum Schluss leider Ihrer Konkurrentin. In der zweiten Runde konnte sie dann aber mit ihrer Jion überzeugen und sicherte sich so den 2. Platz.

Jacqueline und Rebekka startet im gleichen Pool. Beide konnten sich in der ersten Runde mit ihren Katas durchsetzen und sollten sich nun in der zweiten Runde auf der Matte treffen. Jacqueline musste als Erstes ran und zeigte die Kata Enpi. Rebekka zog mit einer starken Jion nach. Die Kampfrichter fällten ihre Entscheidung zu Gunsten von Jacqueline, welche somit ins Finale einzog. Dort konnte sie sich leider gegen ihre starke Kontrahentin nicht durchsetzten und belegte somit den 2. Platz. Rebekka hatte nun die Chance in der Trostrunde noch einmal um einen Podestplatz zu kämpfen. Auch hier konnte sie wieder eine sehr gute Enpi zeigen und belegte zum Schluss den guten 4ten Platz.

Als nächstes war Foschy an der Reihe. Auch bei Ihm waren einige Landesmeister mit am Start und die Gruppe war mit zwei Pools sehr gut besucht. Er begann mit der Kata Sochin und konnte prompt den Kampf für sich entscheiden. Als zweite Kata wählte er die Nijushiho, mit welcher er auch diesmal die Kampfrichter überzeugte. Es folgte der Kampf um den Poolsieg, den er mit der sehr guten Gojushiho Sho eindeutig für sich entschied. Nun stand Foschy im Finale und musste nur noch einen Kampf gewinnen, um ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Mit einer brillanten, ausdrucksstarken und sauberen Sochin konnte er auch diesen letzten Kampf für sich entscheiden und hat somit den ersten Platz belegt!

Nach langem Warten durften dann endlich auch die Kids ran und Laura und Ina konnten es schon gar nicht mehr erwarten, endlich ihr Können zu zeigen! Beide starteten in der gleichen Gruppe. Als erstes ging Ina an den Start. Sie hatte sich Heian Nidan für ihren ersten Kampf ausgesucht. Sie legte eine saubere Kata ab, jedoch zeigte Ihre Gegnerin die Heian Godan und siegte damit. Danach startete Laura auch mit der Heian Nidan und gewann ihren ersten Kampf. Im Finale zeigte ihre Gegnerin eine Jion. Nun hatte Laura die schwere Aufgabe gegen eine solche hohe Kata mit ihrer Heian Jondan die Kampfrichter auf ihre Seite zu ziehen. Dies gelang ihr auch mit Bravour, da sie eine sehr starke und saubere Kata lief. Somit hat sich Laura den wohl verdienten ersten Platz gesichert und Ina konnte dann mit ihrer auch sehr guten Heian Jondan sich über Platz 3 freuen.

Bei der anschließenden Siegerehrung konnte man wieder einmal den guten Zusammenhalt des Teams sehen, denn unsere Laola-Welle bleibt einfach ungeschlagen!!! Danach ging es mit den letzten Gruppen weiter.

Nun musste Lucas an den Start. Auch seine Gruppe war gut besucht und hatte einige gute Kämpfer dabei. Sichtlich motiviert ging Lucas in seinen ersten Kampf und zeigte die Kata Heian Godan. Diesen Kampf konnte er für sich entscheiden und zog damit eine Runde weiter. Im zweiten Kampf zeigte er die Heian Jondan und musste sich leider seinem guten Gegner geschlagen geben. In der Trostrunde zeigte er dann noch einmal eine starke Heian Godan und sicherte sich damit den guten 4ten Platz.

Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an Hermann, welcher unseren Verein als Kampfrichter vertrat und den ganzen Tag die Kämpfe schietzte und an Lucas Mutter, welche uns begleitete!

Alles in allem verließen wir die Halle mit großer Freude über unsere guten Platzierungen und machten uns am späten Nachmittag wieder auf den Heimweg nach Ulm.

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Glückwunsch an alle Teilnehmer für ihre super Leistungen!

Schwarz Gurte für Andrea und Jacqueline

„Hallo Andrea, ich hab bestanden.....keine Zeit...mein Zug kommt, ich fahre mit meiner Freundin Anne nach Köln um ein paar Tage zu feiern...“.

So meldete sich Jacqueline mit dem Handy vom Bochumer HBH bei Andrea. Andrea Foschum, unsere Abteilungsleiterin, hatte bereits am 15.Mai 2010 bei Bundestrainer AD Sensei Günther Mohr, 7. Dan die Prüfung zum 1. Dan (Schwarzgurt) in Bad Waldsee bestanden.

Jacqueline Andratschke wartete mit ihrer Prüfung bis zum 24. Oktober 2010 um mit ihrer Freundin Anne aus ihrem Berliner Heimatverein, die Prüfung zum Schwarzgurt abzulegen. Als Prüfer hatten sie sich Sensei Bernhard Milner, 8. Dan ausgesucht.

Für uns Trainer war es eine Freude, Andrea und Jacqueline zu trainieren. Die besondere Zeit der Dan Vorbereitung haben beide vor allem als Vorbild für alle Trainingsteilnehmer mit mindestens 4 intensiven Trainingseinheiten wöchentlich gemeistert.

Herzlichen Glückwunsch ihr beiden, gut gemacht!!

Dan Andrea Jaqueline

4. Budotag 10.7.2010

Wenn man an diesem Samstag viele Leute in weißen oder schwarzen Kitteln sah, die laut schrien, sich auf dem Boden herum rollten, verknotet unter Schmerzen auf dem Boden lagen oder mit Stöcken auf sich oder andere los gingen, dann beschlich einen die leise Ahnung, dass wieder Budo-Tag war. Genau genommen schon der 4.!

Das Schreien, Kiai genannt, kam eigentlich nur in der ersten Trainingseinheit bei Foschy mit Karate zur Geltung. Bei ihm liefen wir zuerst Bahnen mit verschiedenen Techniken, die wir dann später mit/am Partner übten. Dabei schnappte sich jeder Karateka einen Sportler aus einer anderen Kampfkunst. Diese Übungsform ist die Anfangsform des Kumite. Danach versuchten wir uns noch an Bunkai, bei dem man sich gegen einen Ushiro-Geri wehrte.

In der zweiten Trainingseinheit wurden wir dank Tschosie (Josef Kovacs) in Aikido eingeführt. Dazu mussten wir natürlich erstmal Rollen lernen. Was bei den Aikidoka elegant und gekonnt aussah, sah bei uns Karateka eher missglückt aus. Wir landeten gerne mal in der falschen Richtung und man hörte bei uns, im Gegensatz zu den Leuten vom Aikido, die geräuschlos über den Boden sich bewegten, sehr viel. Des Öfteren wurden wir mit Kartoffelsäcken verglichen, was natürlich nicht auf alle zu traf. Nun praktizierten wir einige Übungsformen des Aikido mit dem Partner, wobei wir immer darauf bedacht waren, die Kraft des Gegners uns zu Nutzen zu machen.

Als nächstes war Jiu-Jitsu bei Manfred Cesare an der Reihe. Hier lernten wir vor allem Hebel UND die Deutung des Gesichtsausdruckes unseres Partners. Viele klopfen nämlich nicht, wie es üblich ist, wenn der Punkt erreicht ist, an dem man den Hebel gut spürt. Dann muss man sich der Mimik seines Partners bedienen. Wenn er nicht mehr grinst oder das Gesicht verzieht, dann weiß man, dass man nicht mehr weiter machen sollte, weil sonst womöglich etwas passieren könnte.

Zu guter Letzt war der Stockkampf dran. Man entschied sich nun, ob man mit Tonfas bei Gerhard Schlauch oder mit einem Bo bei Markus Gebauer arbeiten wollte. Ich habe mich für den Bo entschieden. Zuerst übten wir bei Markus einige Grundtechniken und Abfolgen, die wir dann mit dem Partner übten. Einer griff an, der andere wehrte ab und andersherum. Diejenigen, die sich damit schon sicher fühlten, konnten dann den Schwierigkeitsgrad erhöhen. Wir lernten nun andere Techniken, bei denen wir darauf achten mussten, dass wir uns um den Bo drehen und nicht er um uns. Dadurch trafen wir auch schon das ein oder andere Mal uns selbst. Diese beliebig vielen Bahnen konnten wir dann so aneinander reihen, dass daraus ein Stern entstand. Und so wirbelten wir einige Zeit um den Bo.

Nach diesem anstrengenden Trainingstag, saßen wir dann gemütlich beim Grillen bis spät in die Nacht zusammen. Dabei wurde viel erzählt, gelacht und zu sehr später Stunde auch noch einmal trainiert.

Es war ein sehr gelungener Budo-Tag und ich möchte mich bei allen Organisatoren, Verkäufern, Mitwirkenden, Zuschauern und unserem Grill-Meister Falk bedanken, die diesen Tag zustande gebracht und ihm eine tolle Atmosphäre verliehen haben.

Bilder vom Budo Tag

Regio-Cup in Ulm - 25.07.2010

Willst Du zum Regio-Cup gehen? Die Antwort meiner Tochter war eindeutig. Ungefähr genauso eindeutig, als würde man einen bayrischen Handwerker fragen, ob er zehn Euro Trinkgeld oder eine Flasche Bier haben möchte.

Die nächste Frage war, ob sie in der Disziplin Kata (Form) oder Kumite (Freikampf) antreten möchte. Die Antwort war wieder eindeutig: Beides natürlich,  wie kann man nur so fragen!

Vier Schüler von der Karate-Abteilung des VfL-Ulm hatten den Mut beim Regio-Cup in Ulm anzutreten. Max, Ina, Leonie und Laura starteten in der Disziplin Kata, Laura als einzige zusätzlich im Kumite.

Professionelle Kampfrichter des Karate-Verband Baden-Württemberg sorgten für korrekte und faire Wertungen. Die Organisatoren kümmerten sich um einen reibungslosen Ablauf. Die Sanitäter hatten zum Glück fast nichts zu tun.  Ein Zahnschutz für Laura war schnell besorgt und mit etwas heißem Wasser auch gleich angepasst.

Ina legte eine Superform an den Tag und hätte leicht alle Kontrahentinnen besiegen können -- ja, wenn sie bei ihrer Heian Sandan nicht mit einem Ablauffehler gepatzt hätte. Dem Kampfrichter tat es sichtbar leid, aber er musste ihrer Gegnerin den Sieg zusprechen. In der Trostrunde gewann sie dann alle ihre Kämpfe wieder souverän, so dass es immerhin zum dritten Platz reichte.

Vfl Ulm Gewinner beim Regio-Cup Ulm

Leonie, unsere Jüngste im Bunde, erreichte auch in ihrer Altersklasse einen bemerkenswerten dritten Platz.

Nicht optimal lief es bei Maximilian, der in seiner Gruppe den undankbaren 4. Platz belegte.

Was Laura in der Disziplin Kata nicht ganz gelang, erreichte sie im Kumite: Mit ihrer Spezialtechnik Gyaku-Zuki putzte sie ihre erste Gegnerin mit einem 9:0 regelrecht weg. Im zweiten Kampf lag Laura bis kurz vor Schluss in Führung. Doch dann punktete ihre Gegnerin und spätere Siegerin mit einem Mawashi-Geri Jodan und gewann knapp. Den dritten Kampf entschied Laura mit deutlichem Punkteabstand wieder für sich und sicherte sich so auch den dritten Platz.

Trotz des hohen Wettkampfniveaus konnten unsere vier Teilnehmer stolz drei Pokale nach Hause tragen -- ein schöner Erfolg und ein richtiger Motivationsschub.

Gürtelprüfung - 26.06.2010

Am 26.06.10 fand im Dojo eine Gürtelprüfung in der offenen Stilrichtung statt. Diesmal hauptsächlich  mit dem Wahlteil Kumite. Von 14:30 - 17:00 Uhr zeigten die Prülinge ihr Können und konnten anschließend ihre neuen Gürtel in Empfang nehmen. Wir gratulieren Johannes Herschel, Lena Stoll, Daniel Schreiber, Jessica Walter, Natalie Zeltner und Markus Stiller zum 8. Kyu (Gelbgurt). Lucas Jasbinschek zum 5. Kyu (1. Blaugurt). Andreas Riederer zum 4. Kyu (2. Blaugurt), und zuletzt Rebekka Häckh zum 2. Kyu (2. Braungurt).

Kodomo Kata Cup, Altheim - 08.05.2010

Diesmal fuhren wir nach Altheim auf ein Kataturnier, natürlich, umweltfreundlich wie wir sind, in Fahrgemeindschaften. Beispielsweise fuhren Eva hoch zwei (toll zum Schreiben) und ich zusammen und bogen prompt falsch ab - und Foschy hinterher. Man hätte auch so fahren können wie wir – denke ich. In Altheim angekommen, stürzten sich alle erstmal auf die Gruppeneinteilung. Einige hatten sehr viele Gegner, andere weniger und bei manchen wurden die Gruppen zusammengelegt. Deshalb können wir auch stolz sagen, dass sich viele gegen weit höher Graduierte durchgesetzt haben. Und was bei einem Turnier auf gar keinen Fall fehlen darf ist das Lampenfieber, auch wenn wir es am liebsten nicht haben würden, gehört es einfach dazu. Und diejenigen, die Angst hatten deswegen schlechter zu sein oder dass man es ihnen ansehen könnte, wirkten am entschlossensten und kampflustigsten. Und keine Sorge, die Braungurte waren genauso nervös. Somit ist auch unsere Beute an Pokalen beachtlich:

Einzel:
Maximilian Gruno 3.Platz
Leonie Gruno 2.Platz
Rebekka Häckh 2.Platz
Lukas Jasbinschek 1.Platz
Ina Foschum 1.Platz

Judith Straub 1.Platz
Eva Straub 1.Platz
Jacqueline Andratscke 1.Platz

Katamannschaft:
Ina, Laura, Lukas: 1.Platz
Eva, Rebekka, Jacqueline

In der Katamannschafts-Gruppe von Eva, Jacqueline und mir, waren eigentlich alle sehr viel jünger, weshalb wir auf den Wettkampf verzichteten. Da wir aber unsere Katas unbedingt zeigen wollten, weil wir sehr hart dafür trainiert hatten, durften wir sie noch so laufen. Bei der folgenden Siegerehrung konnten wir dann noch unser Können in der Kategorie „choreographierte Laola-Wellen“ unter Beweis stellen und machten somit wirklich alle auf uns aufmerksam. Ich finde, dass das Turnier auch den Zusammenhalt innerhalb der Abteilung schön repräsentiert hat.

Siegerehrung
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!