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Trainer-Meeting - 25.01.2025

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Andrea

Traditionell am letzten Samstag im Januar, fand das KVBW Trainer-Meeting 2025 statt, an dem auch die Trainer der Karateabteilung des VfL Ulm, Reinhard Foschum 6. DAN (Foschy) und Giuseppe Severino 4. DAN, teilnahmen. Die Veranstaltung bot mit 14 Angeboten eine hervorragende Gelegenheit zur Weiterbildung und zum Austausch mit anderen der 300 teilnehmenden Trainern aus ganz Baden-Württemberg. Foschy und Giuseppe hatten die Qual der Wahl und so mussten sie sich für 4 Einheiten entscheiden.

Der Einstieg in das Meeting waren Ehrungen von verdienten Meistern, gefolgt von einem  gemeinsamen Training in dem Kihon, und traditionelle Kumiteformen thematisiert wurden. Darüber hinaus nahmen unsere Trainer am Prüferlehrgang teil, der wertvolle Einblicke in die Prüfungsanforderungen und -standards vermittelte. Besonders beeindruckend war die Kata/Bunkai-Einheit mit Udo Boppré, die den Teilnehmern neue Perspektiven auf die Anwendung von Kata im Training eröffnete.

Das Kumite-Training mit Köksal Cakir stellte einen weiteren Höhepunkt dar. Cakir inspirierte Giuseppe und Foschy mit innovativen Ansätzen für das Wettkampftraining, die sie begeistert in ihre eigenen Trainingsmethoden integrieren möchten.

Lehrwart Helmut Spitznagel rundete das Programm ab, indem er moderne Lehrmethoden für alle Altersgruppen – von Kindern bis Senioren – vorstellte.

Nach einem langen Tag voller neuer Impulse und Ideen sind Giuseppe und Foschy motiviert, das Gelernte in ihr Training einzubringen und somit die Karateabteilung des VfL Ulm weiter zu stärken. Wir freuen uns auf spannende Entwicklungen und Fortschritte in den kommenden Wochen!

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Kämpfen bis der Weihnachtsmann kommt - 14.12.2024

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Jacqueline

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier sollte ein besonderer Abschluss für dieses Jahr werden und wir beschlossen, ein kleines, vereinsinternes Turnier zu veranstalten, an welchem alle Mitglieder, egal ob jung oder alt, Anfänger oder Fortgeschritten, teilnehmen konnten.

Wir trafen uns am 14.12.2024 pünktlich um 14:00 Uhr in unserem Dojo, wo wir von vielen aufgeregten Kindern empfangen wurden. Für viele von ihnen ist es die erste Art eines Wettkampfes und daher war die Nervosität nur allzu verständlich. Nach den allgemeinen Vorbereitungen und Gruppeneinteilungen gab es noch eine kleine Demo, welche allen zeigte, wie es auf der Matte ablaufen wird. 

Dann begann auch schon der Wettkampf und die Jüngsten durften direkt zeigen, was sie das ganze Jahr über bei ihren Trainern gelernt haben. Wir starteten mit den Kata – Wettkampf, welches eine festgelegte Abfolge von Techniken ist, und man konnte schön die Steigerung der einzelnen Graduierungen sehen. Alle mussten zweimal eine Kata zeigen. Toll war die Stimmung, denn allen wurden begeistert applaudiert und die Kleinen bekamen große Augen, als unsere Fortgeschrittenen ihre Katas zeigten. Sie haben nicht oft die Möglichkeit zu sehen, was ein Blau oder Braungurt schon so kann, umso mehr war hier die große Begeisterung allen anzusehen.

Nach einer kleinen Pause ging es mit dem Kumite, dem Partnerkampf, weiter. Hier wurde natürlich der Kampfmodus dem Alter und Gürtel angepasst. So starteten die Jüngsten mit einem Kampfmodus, der eher spielerisch ist und mit offenen Händen absolviert wird. Dennoch hatten die Kampfrichter auch hier alles genau im Blick und bewerteten ähnlich dem normalen Kampfmodus. Mit Steigerung der Gürtelgrade wurde der Kampfmodus auch immer mehr „Kämpferisch“, bis letztendlich unsere Erwachsenen tolle Kämpfe zeigten, immer kräftig angefeuert von allen anderen Teilnehmern. Es war eine großartige Stimmung in unserem kleinen Dojo und die anschließende Siegerehrung bildete einen tollen Abschluss eines wirklich schönen und erfolgreichen Weihnachtsturnieres. 

Natürlich waren nach den langen, anstrengenden 3 Stunden alle ausgehungert und wir gingen in den gemütlichen Teil über, wo es Pizza, Punsch und leckere Knapperein für alle Teilnehmer gab. 

Damit verabschieden wir uns vom alten Jahr und freuen uns schon auf ein neues, interessantes und sportliches Jahr 2025 mit all unseren fleißigen Mitgliedern.

Platzierungen Kata:

 PlatzKinder 9. KyuKinder 8. KyuKinder 7. bis 6. KyuErwachsene ab 5. KyuErwachsene ab 1. Dan
           

1.

Riya

Emma K.

Noah

Niklas

Giuseppe

2.

Lia

Frederik

Aleksander

Oskar

 

3.

Michael

Emilia

Konstantin

   

3.

 

Lena

Amelie

   

3.

   

Hassan

   

Platzierungen Kumite Kinder:

 Platzweibl. 9. Kyumännl. 9. Kyuweibl. 8. Kyu bis 9 Jahremännl. 8. Kyu, bis 9 Jahreweibl, 8. Kyu ab 10 Jahre
           

1.

Riya

Lia

Emma G.

Frederik

Lya

2.

Jelena

Elev

Emma K.

Maxim

Emilia

3.

 

Michael

 

David

Lena

Platzierungen Kumite Jugend, Erwachsene:

 PlatzJugend ab 7. Kyu m/wErwachsene 5. bis 1. KyuErwachsene ab 1. Kyu
       

1.

Aleksander

Niklas

Guiseppe

2.

Noah

Oskar

Niklas

3.

Konstantin

 

Boris

3.

Daniel

   

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Ehrung von Reinhard Foschum und Uwe Schilling für 30 Jahre ehrenamtliches Engagement - 08.12.2024

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Andrea

Am 8. Dezember 2024 fand im Vereinsheim des VfL Ulm eine feierliche Veranstaltung statt, um Reinhard Foschum und Uwe Schilling für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement in der Karate-Abteilung zu ehren. Beide Sportler blicken auf eine beeindruckende Karriere zurück, die nicht nur von sportlichen Erfolgen geprägt ist, sondern auch von ihrem unermüdlichen Einsatz für den Verein und die Förderung des Karate Nachwuchses.

Die Veranstaltung begann mit einer herzlichen Begrüßung durch den Vereinsvorstand, der die Wichtigkeit ehrenamtlicher Mitarbeiter im Verein hervorhob.

Der Vizepräsidenten des Schwäbischen Turnerbundes, Klaus Unseld, der die Ehrungen für besonders langjährig engagierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter übernommen hatte, betonte die Verdienste von Reinhard und Uwe

„Es ist nicht nur ihre langjährige Mitgliedschaft, die wir heute feiern, sondern vor allem ihr unermüdlicher Einsatz für den Karate-Sport und die Gemeinschaft“, betonte er in seiner Ansprache.

Reinhard Foschum und Uwe Schilling traten vor 45 Jahren dem VfL Ulm bei und haben seitdem maßgeblich zur Entwicklung der Karate-Abteilung beigetragen.

Uwe Schilling, ist  Mitgründer der Karateabteilung und als Kassenwart im Abteilungsvorstand tätig und seit über 30 Jahren Übungsleiter in der Karateabteilung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Reinhard Foschum, der seit über 30 Jahren stellvertretender Leiter der Karateabteilung ist und genauso lange auch Training für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gibt. Zudem ist er als Prüfer tätig und betreut auch Wettkampf und Kyusho-Jitsu Gruppen.

Sie haben zahlreiche Trainingsstunden geleitet, Wettkämpfe und Lehrgänge organisiert und sich stets für die Integration neuer Mitglieder eingesetzt. Ihre Leidenschaft für den Sport und ihr Engagement für die Kinder- und Jugendförderung sind beispielhaft.

Im Rahmen der Ehrung wurden beiden Sportlern Urkunden sowie die Ehrennadeln überreicht.

Es wurde deutlich, dass Reinhard Foschum und Uwe Schilling nicht nur als Trainer geschätzt werden, sondern auch als Freunde und Mentoren innerhalb des Vereins hoch geschätzte Mitglieder und Ansprechpartner sind.

Im Anschluss bekamen die Beiden zu ihrer Überaschung, von ihren Schützlingen noch je ein Geschenk überreicht, was sie sichtlich berührte.

Ich danke noch einmal, stellvertretend für alle Mitglieder, Foschy und Uwe für ihre Einsatzbereitschaft, Zeit, Engagement, Kreativität und Empathie für unsere Mitglieder und Freunde.

Andrea Foschum, Abteilungsleiterin

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Kumite in Heilbronn beim GKVBW-Cup - 30.11.2024

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Niklas

Am Samstagmorgen trafen wir uns um 9 Uhr auf dem Parkplatz des VfL, bereit für die Fahrt nach Heilbronn. Dort erwartete uns ein spannender Wettkampf, bei dem wir nur Kumite machten.

Wir alle drei haben unser Bestes gegeben und wir konnten uns gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Am Ende des Tages konnten wir uns über hervorragende Platzierungen freuen: den 1. Platz, den 2. Platz und den 3. Platz. Jeder von uns hat sein Bestes gegeben und unsere Anstrengungen haben sich mehr als gelohnt.

Nach einem erfolgreichen Wettkampf machten wir uns erschöpft, aber zufrieden auf den Heimweg. Es war ein großartiger Tag, der uns motiviert, weiterhin alles zu geben.

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Zu Gast bei guten Freunden - 23.11.2024

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Simon

Heute sind wir im Morgengrauen Richtung Lindau aufgebrochen zu unseren guten Freunden vom TSV 1850 Lindau zu ihrem Jubiläumslehrgang anlässlich ihres 25jährigen Bestehens.

Nachdem wir herzlich willkommen geheißen wurden, ging es schon los mit Kumite-Aufwärmübungen und anschließend der Kata „Jion“, wo uns Foschy viele bedeutende Details aufzeigte. Vor der Mittagspause konnte man Foschy noch Fragen zu Karate stellen, die er mit seinem breiten und tiefen Wissen mehr als zufrieden stellen konnte. Alle Zuhörenden klebten an seinen Lippen.

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Nach dem zünftigen Mittagessen mit Weißwurst, Brezeln und weiteren Leckereien ging es danach mit den Anwendungen im Bunkai weiter. Als Dank für die treue Freundschaft erhielt Foschy ein sensationelles Geschenk – ein sehr schönes Samuraischwert aus Meisterhand.

Abschließend gab es noch eine Jubiläumsfeier mit Kaffee und Kuchen, wo wir mit vielen Karatekas spannende und lustige Geschichten austauschten. Gegen Abend machten wir uns glücklich und zufrieden auf den Heimweg. Liebe Lindauer: Vielen Dank für eure Gastfreundschaft und fürs tolle Mitmachen bei allen Übungen.

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Kinder-Prüfung - 13.11.2024

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Jacqueline

Klein, aber oho…unter diesem Motto fand die dritte Gürtelprüfung für unsere Kinder dieses Jahr statt. Am 13.11.2024 stellten sich 4 unserer Schützlinge der Herausforderung zur ersten Gürtelprüfung. Die Aufregung war dementsprechend groß. Wie in jeder unserer Prüfungen wurden mehrere Bereiche des Karates abgefragt. Unter den strengen Augen von Prüfer Reinhard wurden neben den Grundtechniken auch die Kata Heian Shodan sowie Partnerübungen, aber auch das japanische Zählen und Liegestütze abgeprüft. Kleine Patzer passieren, vor allem wenn man aufgeregt ist. Aber mit ihrer großen Anstrengung und dem eisernen Willen ihr Bestes zu geben, konnten alle 4 Prüflinge unseren Prüfer überzeugen und durften am Ende ihren gelben Gürtel in Empfang nehmen.

Ein besonderer Dank geht an Falk, der besonders im Kindertraining immer eine große Unterstützung ist und es möglich macht, dass wir unsere Kids so gut vorbereiten können.

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Der Roba Kloster Cup - 19.10.2024

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Giuseppe

Der Morgen des 19.10.2024 um 6:30 Uhr - wir treffen uns auf dem VfL-Parkplatz und fahren los nach Maulbronn. Dort angekommen, geht es auch schon direkt mit Kata (Formen) los. Hierbei ging es um Genauigkeit und natürlich darum, einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen. Als das abgehakt war, ging es nach der Siegerehrung – bei der wir alle drei ordentlich Preise absahnten – und einer dreistündigen Mittagspause auch schon weiter mit Kumite (Kampf). Wir gaben alle unser Bestes und sammelten dabei wertvolle Erfahrungen. Nach der anschließenden Siegerehrung, die ähnlich verlief, machten wir uns schließlich auf den Heimweg. Somit war ein ereignisreicher Tag auch schon vorbei. Auf die Erfahrungen kommt es an – gewonnen haben wir natürlich auch 😉.

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11. Sommercamp des KVBW in Langenau - 25. - 28.07.2024

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Simon

Zum 11. Mal der 4-tägige „Classico“ in Langenau – mit 9 nationalen und internationalen Meisterinnen und Meistern in den Disziplinen Kata, Kumite, Selbstverteidigung, Athletik-Training, Kobudo und DAN-Vorbereitung. Da war für jede und jeden etwas dabei. Wir haben uns viel Feinschliff bei Katas wie der Bassai Dai geholt und haben viele Details, Kniffe und Anwendungen gelernt. Auch in der Selbstverteidigung haben wir einiges dazugelernt – Kontern gegen Würger, Festhalten der Arme, Befreien aus Kopfhalten, Vorbeugen gegen „Kopfnüsse“ und vieles mehr. Zum Abschluss gab es noch den Vergleich der Heian Yondan aus unserer Shotokan-Richtung mit der Pinan Yondan aus dem Wado-Ryu.


Rundum gelungene Workshops, nette Leute und richtig gute Meisterinnen und Meister, die uns ein Stück des Karate-Weges weitergebracht haben. Wir freuen uns auf das 12. Sommercamp in 2025.

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Sommerfest mit VfL-Samurai – 20.07.2024

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Konstantin (10 Jahre)

Am Samstag, den 20.07.24, war es wieder soweit. Heute war das Sommerfest der Karateabteilung vom VfL Ulm. Zu diesem Ereignis haben sich unsere Trainer etwas Besonderes einfallen lassen - nämlich den VfL-Samurai. Der VfL-Samurai war ein sportlicher Wettbewerb. Dieser Wettbewerb hatte aber wenig mit Karate zu tun. Es ging eher um Kraft, Ausdauer und Disziplin in fünf verschiedenen Übungen. Begonnen hat das ganze um 14:00 Uhr im Dojo. Als wir alle da waren, waren die Stationen bereits aufgebaut. Nun wurden diese noch besprochen. Es gab eine Station für Liegestütze, eine für Bauchaufzüge und eine für Sit-Ups. Die letzten zwei Stationen waren Liniensprints, ähnlich Japanlauf, und eine Übung bei der man sich auf eine Bank setzen musste, dann aufstehen und einen Mae-Geri (Fußtritt) vollführen musste. Pro Station hatte jeder 1 Minute Zeit. Gewertet wurden von den Schiedsrichtern die korrekte Ausführung der Übung (Punkte 1 bis 10) und die Wiederholungen innerhalb der Minute. Dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe musste jede Station durchlaufen. Nachdem das geschafft war, und wir alle erschöpft waren, wurden die Punkte nach Altersklassen zusammengerechnet. Nun wurde ein kleines Podium errichtet, Medaillen und Urkunden verteilt. Dann war der sportliche Teil auch schon erledigt.

Danach gingen wir nach draußen, wo wir erstmal richtig lecker grillten. Viele haben nach dem Essen noch im Dojo ein bisschen gespielt. Das war ein gelungenes Sommerfest.

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(weitere Fotos in der Fotogalerie und als Download im Mitgliederbereich)

Erfolgreiche Kinderprüfung - 08.05.2024

Details
Jacqueline

Mittwochs ist bei uns im Karate eigentlich immer Kinder- und Jugendtraining. Doch am 08.05.2024 wurde neben einem normalen Training auch unsere Kinderprüfung abgehalten, an der wieder viele unserer fleißigen Kinder teilnehmen konnten. 

Im Vorfeld wurden wie immer alle Teilnehmer gut auf ihre Prüfung vorbereitet. Sowohl mittwochs wie auch freitags wurde schon seit längerer Zeit immer wieder das Prüfungsprogramm trainiert, damit es dann am Prüfungstag auch bei allen sitzt und unser Prüfer Reinhard Foschum zufrieden sein kann. 

Neben Techniken, welche vorgeführt werden müssen, wurden auch einige Partnerübungen gemacht und man konnte schön sehen, dass alle Kinder sehr motiviert waren, ihr Bestes zu zeigen, um diese Prüfung zu bestehen. Neben den Techniken durften natürlich auch die Liegestütze und das japanische Zählen nicht fehlen. Am Ende konnte dann verkündet werden, dass alle Kinder ihre Prüfung bestanden haben.

Es war eine tolle Prüfung und von Trainerseite aus können wir wieder einmal sehr zufrieden mit den Leistungen unserer Schützlinge sein und freuen uns, sie auch weiterhin auf ihren Karateweg begleiten zu können. Glückwunsch an alle erfolgreichen Teilnehmer*innen.

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Lehrgang mit Fritz Oblinger - 13.04.2024

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Rouven

Wir sind um 11.30 Uhr in Grünwald angekommen und nach dem wir uns angemeldet haben, ging es auch gleich mit der ersten Einheit los. In der ersten Einheit ging es noch um Kihon Kumite. Dann haben wir in der zweiten Einheit angefangen, die Katas Enpi und ihre Urform - die Wanshu - aufzuarbeiten. Angefangen haben wir mit der Wanshu, indem wir verschiedene Sequenzen aus der Kata angewendet haben. Besonderen Fokus haben hierbei besondere Techniken, wie zum Beispiel der Age-Tsuki, bekommen. Dieser kommt bei uns im Shotokan Karate nur in der Enpi vor. Zum Ende der zweiten Einheit sind wir dann auch die Wanshu Kata gelaufen und haben all die erlernten Elemente zusammengefügt.

Nach einer kurzen Pause ging es dann mit einer Einheit zum Kihon-Kumite weiter. Hier wurde wieder viel Wert auf praktische Anwendbarkeit der Techniken gelegt. Insbesondre Ausweichen und Kontern. In der letzten Einheit des Tages ging es dann wieder um die Enpi und Wanshu. Wir haben zu Beginn die Enpi ähnlich aufbereitet wie zuvor schon die Wanshu, indem wir die Anwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Techniken durchgegangen sind. Hier wurde auch besonders auf mögliche Angriffe der Vitalpunkte des menschlichen Körpers eingegangen. Dabei wurde immer wieder Bezug zur Wanshu hergestellt. Die letzte Einheit endete wie die Zweite, indem wir die Enpi gelaufen sind und an verschiedenen Stellen immer wieder Bezug zu den zuvor erlernten Anwendungen hergestellt haben. Der Tag endete dann um 17.00 Uhr.

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Karate Prüfung - 15.03.2024

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Noah (10 Jahre)

Am Freitag um 17:30 Uhr war es mal wieder soweit – viele Karateka kamen zur Gürtelprüfung, nachdem sie schon lange und gut trainiert hatten. Alle waren natürlich sehr aufgeregt. Zuerst durften, wie immer, die Weißgurte, dann die Gelbgurte usw. zeigen, was sie gelernt hatten. Doch egal welche Prüfung, alle mussten erstmals das allgemeine und spezielle Kihon des jeweiligen Kyus machen. Danach kamen die Katas, gefolgt von Bunkai und ganz zum Schluss noch Liegestütze. Dies gelang allen 18 Karateka und sie tragen stolz ihren neuen Gürtel.

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Gelbgurt: Laura, Samuel
Orangegurt: Sophia, Alexi
Grüngurt: Amar, Konstantin, Aleksandr, Noah, Maxim, David
1. Blaugurt: Julian, Arnold
2. Blaugurt: Lotta, Harsiddhi
1. Braungurt: Simon
2. Braungurt: Jana, Paula
3. Braungurt: Niklas

Am Ende war es also eine sehr gute Prüfung. Dass alle bestanden haben, zeigt auch was wir für sehr gute Senseis haben, die uns super auf die Prüfung vorbereitet haben.

BKB Trainermeeting - 10.02.2024

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Foschy

Am Morgen des 10.2.24 ging es auf nach Ingolstadt zu einem Lehrgang. Die eingeladenen Trainer waren Großmeister Jamal Measara 9. Dan und Fritz Oblinger 9. Dan, sowie den Kataspezialisten Lukas Grimm und Laurenz Berner. Wem diese Namen nichts sagen, dem sei versichert, diese Menschen leben für Karate und sind sehr gut, wenn nicht eine der Besten.

In der ersten Trainingseinheit mit J. Measara haben wir die ursprüngliche Form der Kata (überlieferte Form; Abfolge von Techniken), die heute den Namen Tekki trägt, gelernt. Sie heißt Naihanchi. Vor allem war spannend, dass die Stände, die in unseren Shotokan Katas sehr tief und lang sind, um eine gewisse Ästhetik zu schaffen, in den ursprünglichen Formen deutlich kürzer und höher ausgeführt wurden, was auch beim Kämpfen deutlich mehr Sinn ergibt, da man sich so besser bewegen kann. Zu der ersten Sequenz aus der Kata machten wir auch eine Anwendung. Das klingt wenig für 90 Minuten, doch so viele Details mussten geübt werden, dass diese Technik den ganzen Rest der Einheit in Anspruch nahm.

Anders als bei J. Measara war die zweite Einheit mit F. Oblinger sehr anwendungsfokussiert. Wobei alle Techniken das Vorurteil widerlegten, dass Karate zwar schön aussehen aber nicht auf der Straße/in Echt funktionieren würde. Das Treffen von Vitalpunkten zählte zur Tagesordnung, und neben vielen blauen Flecken, machte es auch viel Spaß.

Bei der dritten Trainingseinheit durften wir mit dem deutschen Kata-Meister L. Grimm trainieren. Er trainierte Shito Ryu (einen anderen Stil) und brachte uns das Äquivalent zu unserer Kata Kanku Dai bei. Sie heißt Kosokun Dai und auch hier war es interessant, dass sowohl die Stände als auch die Techniken deutlich anders, jedoch wiedererkennbar waren. Durch andere Blickwinkel auf die Kata, z.B. durch andere Stile, kommt es oft zu einem „Aha!“ Moment. Die letzte Einheit war nochmal mit Sensei Measara. Wir lernten eine Kata aus der „alten“ Stilrichtung die er praktizierte, bekamen noch einen Einblick in den „Stammbaum“ des Karate, wann welcher Stil aus welchem Anderen entstanden ist, und anschließend eine Fragerunde an J. Measara. Mit solchen Menschen zu trainieren, die für Karate leben, ist eine Ehre an und für sich und die gelernten Dinge sind von unglaublichem Wert. Nachdem wir nun auch an diesem Tag alles gegeben hatten, ging es wieder nach Hause.

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Krav Maga Meets Karate - 03.02.2024

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Niklas

Am 3.2.24 um 8:30 fuhren Foschy und ich voller Vorfreude in Richtung Dachau, um an dem Lehrgang „Karate meets Krav Maga“ teilzunehmen. Nach 1,5 Stunden Fahrt sind wir an der Halle angekommen und es ging sofort los mit der ersten Einheit: Kumite Erwachsene („Übungskampf für Erwachsene“). Hierbei ging es vor allem um den Unterschied zwischen dem Traditionellen- und Wettkampf-Kumite. Ich stellte schnell fest, dass, anders als beim Wettkampf-Kumite, bei dem man für Treffer Punkte bekommt und der mit den meisten Punkten gewinnt, es beim traditionellen Kumite darum geht den Gegner mit einem guten Treffer zu Boden zu bringen um zu gewinnen. Dies war eine für mich ganz neue Herangehensweise an den Zweikampf. Doch das war erst der Anfang.

Nach dieser Einheit und einer kleinen Pause ging es dann weiter mit Selbstverteidigung. Der Trainer war kein Karateka. Er war ursprünglich Boxer und aktuell Trainer bei der Polizei. Er zeigte uns zunächst auch keine Techniken im herkömmlichen Sinne. Alle Übungen die wir machten, gingen darum, so gut wie nur möglich eine echte Selbstverteidigungs-Situation zu simulieren. Beispielsweise sollten wir mit dem Partner Blickkontakt halten wie bei einem „staredown“ (kennt man vielleicht von Boxern vor einem Kampf). Diese unangenehmen Situationen wurden genutzt, um, wenn so etwas mal auf der Straße passieren sollte, zu erfahren, wie man auf solchen Stress reagiert und mit dem Gefühl ein wenig vertraut gemacht zu werden. In der darauffolgenden Selbstverteidigungseinheit ging es wieder um Technik. Handgriffe, Würgen, Packen, und wie man sich dagegen verteidigen kann. Wir haben dann auch verschiedene Varianten der Techniken probiert, um auf jede Situation vorbereitet zu sein.

In der letzten Einheit haben wir noch das Bunkai (die Anwendung) zu der Kata (der überlieferten Form von dem Meistern) „Jion“ gemacht. Die Anwendungen brachten uns auf neue Ideen, um unser eigens Bunkai zu inspirieren. Danach war der Lehrgang vorbei, und wir fuhren mit neuem Wissen und voller blauer Flecke nach Ulm zurück.

Der Weg ist das Ziel - 28.12.2023

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Ina

Foschys 30-jähriges Schwarzgurt-Jubiläum

„Karate ist nicht nur ein Sport, sondern ein Weg des Lebens.“- Kenwa Mabuni

Dieses Jahr feierte Reinhard Foschum, von Karate-Kollegen liebevoll Foschy genannt, ein bemerkenswertes Jubiläum – sein 30-jähriges Meister-Jubiläum. Seinerzeit, als den Kopf noch Haare schmückten und der Gürtel noch nicht so straff saß wie heute? Foschy war dabei und ein frisch gebackener Schwarzgurt!

Immer fokusiert  Frisch gebackener Schwarzgurt 

Die Geschichte von Foschy's Schwarzgurtreise begann vor drei Jahrzehnten, als er nach 14 Jahren hartem Training, die ersten Schritte auf dem Weg des Meisters machte. Der schwarze Gürtel im Karate steht nicht nur für technische Fähigkeiten, sondern auch für einen tiefen Einblick in die Philosophie der Kampfkunst. Über die Jahre hinweg hat Foschy nicht nur Techniken perfektioniert, sondern auch die Werte von Respekt, Integrität und Selbstbeherrschung verkörpert. Der Weg zum Schwarzgurt ist oft mit zahlreichen Herausforderungen und intensivem Training verbunden. Foschy hat nicht nur die physischen Aspekte des Karates gemeistert, sondern auch eine innere Stärke entwickelt, die über die Matte hinausgeht. In den 30 Jahren als Danträger hat Foschy nicht nur sein eigenes Können weiterhin ständig ausgebaut, sondern auch seine Liebe zum Karate und sein Wissen an zahlreiche Schüler weitergegeben. Dadurch hat er sich die tiefe Wertschätzung und Bewunderung seiner Schülern verdient.

Bildet  sich staendig bei großen Meistern weiter  Gibt sein Wissen als Meister gerne weiter

Das 30. Schwarzgurt-Jubiläum markiert nicht das Ende der Reise, sondern vielmehr einen Meilenstein auf einem fortlaufenden Pfad der Verbesserung. Es ist eine Zeit, um auf die erreichten Höhen zurückzublicken und sich gleichzeitig auf neue Herausforderungen vorzubereiten. Eine Zeit, um nicht nur seine eigene Reise im Karate zu würdigen, sondern auch den positiven Einfluss, den er als Trainer auf die Karate-Gemeinschaft ausgeübt hat. Möge Reinhard auf seiner Karate-Reise weiterhin erfolgreich sein und noch viele weitere Jahre des Wachstums, der Freude und der Erfüllung erleben. Möge er weiterhin seine Leidenschaft für das Karate teilen und die nächsten Generationen von Karateka inspirieren und leiten. Dieses Jubiläum ist ein Zeugnis für die unerschütterliche Hingabe an den Karatesport, ein Feiern der Liebe zum Sport, des Engagements und des bedeutenden Einflusses Foschys als Trainer.

Immer noch fit

Das gesamte Dojo des Vfl-Ulm gratuliert Foschy zu diesem bemerkenswerten Jubiläum und freut sich auf weitere 30 Jahre mit ihm als Trainer und Sportskollegen!!

Roba Kloster Cup - 21.10.2023

Details
Niklas

Am Morgen des 21. Oktobers 2023 versammelten wir uns voller Vorfreude um 6:00 Uhr auf dem Parkplatz des Vfl Ulms. Mit 5 Autos brachen wir dann nach Maulbronn zum Roba-Kloster Cup 23 auf. Wir kamen nach 1 ½ Stunden Autofahrt bei der Sporthalle an und nach einer Stunde warten und einer kurzen Vorbesprechung ging es dann mit unserem ersten Kampf in der Kategorie Kata los. Nachdem die Kata und Team-Kata Wettkämpfe vorbei waren, haben wir einige großartige Erfolge verzeichnen können.

robacup2023

Kata-Einzel:

 NamePlatzierung

Melija

2. Platz

Paula

1. Platz

Jo-Ann

2. Platz

Jana

1. Platz

Niklas

1. Platz

Noah

3. Platz

Amar

4. Platz

Julian

2. Platz

Giuseppe

2. Platz

 

Kata-Team:

 NamePlatzierung

Paula, Jana, Jo-Ann

1. Platz

Julian, Noah, Aleksandre

2. Platz


Nach der Siegerehrung um 13:00Uhr ging das Warten los. Alle aßen etwas und ruhten sich kurz aus. Als die Kumite-Wettkämpfe schließlich begannen, spürte man die Nervosität in der Luft. Trotzdem konnten wir wieder erstaunliche Leistungen erzielen. Bei der Siegerehrung um 20:00 wurden dann nachfolgende Plätze verkündet.

Kumite:

 NamePlatzierung

Melija

3. Platz

Paula

2. Platz

Jana

3. Platz

Niklas

3. Platz

Amar

3. Platz

Giuseppe

1. Platz


Dieser Tag war definitiv für alle eine unvergessliche Erfahrung, aus der wir viel gelernt haben.

Gratulation an die Teilnehmenden!

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