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Berichte

Karate rockt Nijmegen - 16. - 19.07.2019

Details
Uwe

Als sich die Karateabteilung auf das Sommercamp freute und sich darauf vorbereitet hat, fuhr ich in die Niederlande um dort am Nijmegen-Marsch teilzunehmen. Dies ist der größte Volksmarsch der Welt. Es sind jedes Jahr unzählige Bewerber, es werden „nur“ 47000 Starter zugelassen. Mit etwas Glück bekam ich für dieses Jahr eine Starterlaubnis.

Am Sonntag, den 14.07.19 fuhren wir dann um 08:00 Uhr in die Niederlande, da in Nijmegen die Hotels zu diesem Zeitpunkt auf Jahre hinweg ausgebucht sind, bezogen wir unser Quartier in Arnhem, der Provinzhauptstadt von Gelderland. Den geschichtsträchtigen ist Arnhem durch den Film, „Die Brücke von Arnheim“ bekannt.

Montag dann mit dem Zug nach Nijmegen, ca 20 Minuten Zugfahrt, dort dann Anmeldung, und kleiner Spaziergang durch Nijmegen.

Am Dienstag ging es dann endlich los. 04:30 Uhr aufstehen, Katzenwäsche, Frühstück im Hotel, alle haben sich auf den Nijmegen-Marsch eingestellt, da die 50er Läufer schon um 04:00 Uhr starten, gibt es im Hotel die ganze Nacht durch Frühstück. In meiner Altersgruppe lief ich die 40 km Strecken, Startzeit einmal 04:45 Uhr und 05:45 Uhr, jeden Tag im Wechsel, da wir aus dem Ulmer Bereich drei 40er Läufer waren, aber in zwei Gruppen aufgeteilt waren, entschieden wir uns zusammen zu laufen, auch wegen der Zugabfahrt in Arnhem um 05:25, so starteten wir um 06:00 Uhr. Man kann immer später starten, darf aber nicht vor seiner offiziellen Startzeit starten. Am ersten Tag ging es über die Waal (Die Waal ist der südliche und breitere der beiden großen Mündungsarme des Rheins in die Nordsee). Dann durch die Landschaften der Niederlande., durch Ortschaften, überall Musikkapellen. In den jeweiligen Orten ist dann richtig Volksfeststimmung. Nach knapp 40 Kilometer Laufleistung wieder über die Rheinbrücke zurück nach Nijmegen. So war der erste Tag geschafft.

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Am zweiten Tag ging es erst eineinhalb Stunden durch Nijmegen, schon in aller Frühe standen hunderte von Zuschauern am Straßenrand und jubelten uns zu, richtige Partystimmung. Die erste kurze Pause an einem Eierhof, wo sich auch viele zum Frühstück ein paar Eier kauften. Dann entlang der Waal, bei bestem Wetter machte das Laufen richtig Spaß. Es ging wiederum durch einige Orte, wo man überall bejubelt wurde. Über den Hafen von Nijmegen ging es zurück zum Ziel. Auch der zweite Tag geschafft.

Der dritte Tag folgt sogleich, wieder aus Nijmegen raus. Der Maas entlang. Gegen Mittag dann entlang der Deutsch-Niederländischen Grenze durch leicht hügeliges Gelände wieder nach Nijmegen zum Ziel. Kurz vor dem Ziel ein riesiges Fass gefüllt mit eisgekühlten alkoholfreien Bierdosen, tolle Idee, den Zieleinlauf vor Augen und in der Hand eine Dose Bier.

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Auf zur letzten Etappe, der vierte Tag. Wieder raus aus Nijmegen, dann eine sehr lange Strecke auf einem Deich entlang der Maas, nach der Hälte der Strecke waren wir fast im Zielgebiet, aber zu früh gefreut, am Ziel vorbei, über eine Pontonbrücke (eine vom Militär aufgebaute Behelfsbrücke aus aneinandergereihten Schwimmelementen). Am Maas-Waal-Kanal entlang aus Nijmegen raus. Dann ging es richtig los, die letzten 10 km auf der Via Gladiola (Straße bis ins Ziel). Die Straße war links und rechts mit Absperrungen versehen, die Läufer und Publikum trennte, ca. 140.000 bis 180.000 Zuschauer jubelten uns zu und feuerten uns an. Vor dem Krankenhaus, am welchen wir vorbei liefen, wurden die Schwerkranken im Krankenbett an den Straßenrand geschoben, auch sie jubelten uns zu. Ein sehr emotionaler Moment, wenn man die krebskranken Kinder, durch die Chemotherapie kahlköpfig, in ihren Krankenbetten sieht und diese Kinder einem zujubeln und sich sich freuen. Ein einmaliges Erlebnis. Der letzte Tag, war auch die längste Etappe mit 42,5 km, nach knapp acht Stunden war auch diese Strecke bewältigt, und es ging müde aber glücklich durchs Ziel. Wer diesen Viertagesmarsch bewältigt hat, bekam dann den 4 DAAGSE Orden, für die Militärs ein offizieller Orden, der an der Uniform getragen werden darf. Für uns Zivilisten eine nette Bestätigung der vollbrachten Leistung.

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Da am letzten Tag um 18:00 Uhr das offizielle Ende des Nijmegenmarsches ist, (wer später ins Ziel kommt wird nicht gewertet) beginnt anschließend die große Party. Nijmegen hat ca. 180.000 Einwohner, es kommen aber zur großen Party zwischen 2,4 und 4 Millionen Gäste, die dort abfeiern.

Am Samstag dann Rückreise nach Ulm und dann die Beine pflegen, die gesamte Laufleistung waren 161 km, da die Strecken nicht immer exakt 40 km sind. Ein ganz toller Event und ein wahnsinniges Erlebnis.

Zum Schluß noch ein paar statistische Zahlen zum Nijmegenmarsch 2019:

Anmeldung per 1 Juli

47.236

Nicht angemeldet

2.534

angemeldet

44.702

 

 

Am 1 Tag nicht gemeldet, ausgefallen

661

1 Tag gelaufen

44.041

Am 2 Tag nicht gemeldet, ausgefallen

1.350

2 Tag gelaufen

42.691

Am 3 Tag nicht gemeldet, ausgefallen

1.111

3 Tag gelaufen

41.580

Am 4 Tag nicht gemeldet, ausgefallen

345

Vierdaagse gelaufen

41.235

Böfingen in Bewegung - 06.07.2019

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Jacqueline

Jede Woche sind unsere Mitglieder in Böfingen in Bewegung. Beim wöchentlichen Training geht es neben den Karatetechniken vor allem um Kraft, Koordination, Bewegung und Präzision. Einen kleinen Teil von unserem Training haben wir auch diesmal den Besuchern des Stadtteilfestes „Böfingen in Bewegung“ nah gebracht. Wie jedes Jahr gab es bei unserem Stand einen kleinen Mitmachparkour, welcher von Klein und Groß absolviert werden konnte. Dabei hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Koordination an unseren Koordinationsleitern zu testen. Was ganz einfach aussieht, kann dann manchmal auch ziemlich knifflig werden. Die eigene Muskelkraft und Stärke konnten dann alle bei unseren Kraftübungen zur Schau stellen. Und was wäre eine kleine Karatestunde ohne Tritte und Schläge? Auf unseren Pratzen durfte dann jeder Teilnehmer Fauststöße und auch verschiedene Fußtritte ausprobieren. Manche konnten davon gar nicht genug bekommen und schauten während des Aktionstages immer wieder an unserem Stand vorbei. 

Dieses Jahr hatten wir uns auch dazu entschieden, nach einer längeren Pause, mal wieder eine Vorführung auf der Bühne zu veranstalten. Die Vorbereitung dazu fand in unserem regulären Training und einigen Extrastunden statt. Von Gelb- bis Schwarzgurte waren alle Stufen vertreten. Wir wollten dem Publikum die Entwicklung eines Karatekas vom „kleinen“ Gelbgurt zum Meister vorstellen. So haben wir die Grundschule, die Katas und das Bunkai aus unseren verschiedenen Stufen gezeigt. Vor allem die Partneranwendugen fanden großen Anklang beim Publikum. Von Klein bis Groß wurde ein tolles Karate vorgestellt. Und die spektakuläre Fallschule von Foschy wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben.

Ohne die zahlreiche Unterstützung unserer Mitglieder wäre diese Präsentation unseres Vereines nicht möglich. Sowohl unsere Teilnehmer an der Vorführung, sowie alle Helfenden an unseren Stationen haben eine tolle Arbeit geleistet und wir sind stolz darauf, dass wir uns auch dieses Jahr wieder vorbildlich bei „Böfingen in Bewegung“ präsentieren konnten. Vielen Dank an alle!

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Das geheime Wissen der alten Karate Meister von Fritz Oblinger weitergegeben -15.06.2019

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Alara

Die Abteilung Karate des TSV Grünwald hat am 15. Juni 2019 mit einem Jubiläumslehrgang ihren 35. Jahrestag gefeiert, auf den Fritz Oblinger als Referent eingeladen wurde.

Foschy, Ina, Tamara und Alara besuchten diesen Lehrgang in der Gemeinde Grünwald; München.

Aufgeteilt wurde in Unter- und Oberstufe, die in jeweils zwei Einheiten abwechselnd trainierten. In dem ersten Oberstufentraining wurden Partnerübungen der Kata Jion behandelt, indem die Karatekas, Braun- und Schwarzgurte, vorher gezeigte Anwendungen trainierten. Was mir hier besonders gefallen hat ist, dass Fritz viele verschiedene Verteidigungvariationen einer Sequenz demonstrierte und deren Hintergrund erklärte, sodass man den Sinn dahinter verstehen konnte. Er gab so jedem einzelnen die Möglichkeit für sich selbst herauszufinden, welche Version einem am meisten gefällt.

Nach einer entspannten Mittagspause an der Sonne und frischer Luft ging es für Tamara und Alara im Unterstufentraining weiter. Hier wendete Fritz das selbe Konzept wie in der Oberstufe an, nur dass die Partnerübungen diesmal auf der Kata Heian Sandan basierte. Anschließend waren wieder die Braun- und Schwarzgurte an der Reihe, die dieses mal basierend auf der Kata Jitte trainierten. In diesem Abschnitt legte Fritz besonders darauf wert, dass die Karatekas Vitalpunkte bei der Abwehr beziehungsweise den Gegenangriffen nutzten, die auch halfen, den Partner leichter zu Boden zu bringen. Sehr schön fand ich bei diesem Lehrgang, dass Fritz Oblinger realitätsgetreue Angriffs- und Abwehrmuster trainieren ließ, wobei mir immer öfter seine unglaubliche Körperkontrolle und der damit verbundenen Präzision und Schnelligkeit auffiel. Abschließend noch ein schönes Zitat von Fritz, womit er verdeutlicht hat, dass es ihm wichtig ist, offen für Neues und neue Interpretationsweisen von Anderen zu sein:

„Wir lesen alle das gleiche Buch [=trainieren alle Karate] und trotzdem interpretiert jeder etwas anderes hinein.“

 

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13. Ulmer Budo Tag - 25.05.2019

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Alara

Angriff, Abwehr, Konter: Dieses einfache Prinzip wurde über Jahrhunderte hinweg durch verschiedenste Kampfsportarten realisiert, wobei jeder dies anders interpretierte und sich so einzigartig entwickelte. Beim Ulmer Budo Tag kommen einige dieser Kampfsportarten zusammen, um ihre Interpretationsweisen den anderen Teilnehmern vorzustellen.


Angefangen wurde traditionellerweise mit Karate. Dieses mal lag der Schwerpunkt auf dem Freikampf, weshalb direkt beim Aufwärmen eine Übung praktiziert wurde, auf der die späteren Bewegungsabläufe basierten. Nach einem kurzen Theorieteil, beidem allen Teilnehmern von Foschy und Ina Taktiken erklärt wurden, wie man seinen Gegner dazu bringt, so anzugreifen, dass er die darauf folgende Konter nicht sieht, wurden die Strategien sodann in Partnerübung trainiert. Hier legten die Trainer darauf wert, dass immer ein Karateka mit einem Nicht-karatetrainierenden zusammen übte, um den Lerneffekt zu steigern. Durch häufige Partnerwechsel wurde zusätzlich auch noch das Anpassen an verschiedene Bewegungsarten geübt, da jeder eine individuelle Art hat, sich zu bewegen und so immer eine neue Herausforderung für seinen Partner darstellt. Nach dem Üben einiger Strategien war auch schon die Zeit der Karatekas um und es gab eine erholsame, fünfzehnminütige Pause, in der sich die Teilnehmer aufs Neue stärkten. Weiter ging es mit Aikido, einer Sportart, in der das Abrollen eine elementare Rolle spielt. Also wurde in der kurzen Aufwärmphase das Abrollen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen geübt: Aus kniender Position bis hin zur Stehenden. Anschließend wurde durch einfache Bewegungsabläufe den Teilnehmern erklärt, wie sie deren Gegner, unabhängig von dessen Größe und Kraft, zu Boden bringen können. Nach einigen Demonstrationen von Josie und seinem Partner ging es auch schon ans Üben. Nach einigen Übungsrunden, die sich durch die Art des Angriffs und somit der Verteidigung unterschieden, endete diese Einheit in einer wohlverdienten Mittagspause in der man sich eine Stärkung durch kaltes Buffet und frische gegrillte Hotdogs holen konnte.

2019 0525 115815Weiter ging es mit Jiu Jitsu, einer Kampfsportart, in der viel mit Hebeln gearbeitet wird. Gerhard und Marcus, zwei Schwarzgurte in Jiu Jitsu, zeigten den Teilnehmern einfache Hebel und Bewegungsmuster, die selbst stärkere Gegner durch gezielte Ablenkung in einen Hebel zwang. Uns wurde gezeigt, wo man am Körper des Angreifers abwehren oder schlagen soll, damit das gewünschte Ziel erreicht wird. In der nächsten Einheit, Kyusho Jitsu, wurde im Theorieteil klar, warum die eingeübten Stellen besondere Wirkung zeigten: Es waren Vitalpunkte, die man durch Reiben und oder Schlagen aktivieren konnte. Im praktischen Teil wurden dann einfache Angriffs und Abwehrbewegungen geübt, mit der Besonderheit, genau die Vitalpunkte zu treffen, um mit selber Kraft höhere Wirkung zu erzielen. Nach einer weiteren Stärkungspause gab es verschiedene Angebote, zwischen denen die Teilnehmer wählen konnten und diese nähergebracht bekamen.Zur Auswahl gab es den Bo, ein Stock, der in Okinawa als Schlagwaffe eingesetzt wurde, Tonfas und Schwerter, die natürlich aus Sicherheitsgründen aus Holz bestanden. Nach einer Stunde Unterricht klang der diesjährige Budo Tag nach dem Abbauen in einem gemütlichen Grillabend aus, bei dem es Käse und lecker Würstchen gab.


Wir danken den motivierten Teilnehmern, die beim Budo Tag vollen Einsatz und Begeisterung mitbrachten, wie allen Trainern für ihr ehrenamtliches Engagement. Hand in Hand gelang uns ein interessanter und humorvoller 13. Ulmer Budo Tag.

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Dan-Prüfung in Neureichenau - 20.04.2019

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Uwe

Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.
Abraham Lincoln, der 16. US-amerikanische Präsident, * 1809, † 1865

Nach langer Vorbereitungszeit fuhren Hermann, Daniel, Johannes, Boris, Joachim und Uwe nach Neureichenau um sich einer Dan-Prüfung zu stellen.

Das schönste an einer Dan-Prüfung ist die Vorbereitungszeit, sich intensiv mit dem Thema Karate zu befassen und mit einen guten Team zu trainieren hat schon was. In den letzten Wochen traffen wir uns öfters im „Turm“, um für die Prüfung zu trainieren.

Boris, Joachim und Uwe fuhren schon am Donnerstag los, Hermann, Daniel und Johannes kamen am Freitag nach. Die ersten drei konnten dann am Freitag Vormittag in zwei Trainingseinheiten nochmals alles wiederholen, um dann letztlich für die am Samstag stattfindende Prüfung fit zu sein.

Am Nachmittag machten sich Boris, Joachim und Uwe auf zur Sausbachklamm, eine Klamm, in den nähe von Waldkirchen. Das Moto vom Karatedojo Gänswies heißt ja „Karate-Freizeit“ so erlebten wir eine schöne Wanderung, mitten im Wald, entlang der Sausbachklamm, Elisabeth gab uns diesen Tipp, dafür riesen Dankeschön. Nachdem wir von der Wanderung zurückkehrten, trafen Daniel, Johannes und Hermann ein.

Die Nachzügler trainierten dann am Freitagabend noch einmal. Nach einem guten Abendessen ging es dann früh zu Bett.

Zu einem guten Ende gehört auch ein guter Beginn.
Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)

Dann, endlich war es soweit, nach dem gemeinsamen Frühstück ging es um 09:00 Uhr los. Insgesamt waren wir 8 Prüflinge außer uns 6 Ulmern stellten sich noch Marion vom SGV Murr und Norman vom SV Feldstetten dieser Herausforderung. Die Prüfer Werner Beck und Rainer Mittenzwey nahmen sich für alle drei Prüfungsteile viel Zeit. Nach Grundschule und Kata waren dann Bunkai, Kumite, Selbstverteidigung und bei Norman und Uwe die Ausarbeitungen dran. Nach gut drei Stunden, in denen die Prüflinge alles gaben, war es dann soweit. Kurz vor 13:00 Uhr wurden wir gemeinsam ins Dojo gebeten.

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Der Preis des Erfolges ist Hingabe, harte Arbeit und unablässiger Einsatz für das, was man erreichen will.
Frank Lloyd Wright

Alle Prüflinge durften ihre Prüfungsurkunden entgegen nehmen, alle haben bestanden, zum 1 Dan Marion vom SGV Murr, zum 2. Dan Daniel, Joachim und Johannes, zum 3. Dan Boris und Hermann, zum 4. Dan Norman vom SV Feldstetten zum 5. Dan Uwe. Anschließend wurden jede Menge Fotos gemacht, zuerst im Dojo dann ging es nach draußen, dort noch eine große Fotosession rund um den kleinen Badeweiher.

Danach duschen und umziehen, wir Ulmer und Marion machten uns dann auf zum Dreisessel um von dort eine Wanderung zum Dreiländereck zu machen.

 

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Wandern ist eine Tätigkeit der Beine und ein Zustand der Seele
Josef Hofmiller

Bei schönstem Wetter wanderten wir, zum Teil im knietiefenSchnee, zum Dreiländereck, da gegen 19:00 Uhr eine kleine Dan-Feier mit gemeinsamen Abendessen geplant war, machten wir uns vom Dreiländereck auf dem selben Weg wieder zurück zum Dreisessel, Daniel Johannes und Uwe kletterten noch die, in den Fels gehauenen Stufen, bis zum Gipfel des Dreisessel hoch und genossen die Aussicht über den bayerischen Wald.

Gegen 18:00 Uhr waren wir wieder zurück im Karatedojo Gänswies, wir konnten uns noch kurz frisch machen, dann fuhren wir in eine Pizzeria um dort gemeinsam zu Essen, die Prüflinge luden Werner und Elisabeth sowie Rainer mit seiner Tochter ein.

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Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr.
Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph
Quelle: Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 1908. 113.

Nachdem wir alle gut und reichlich gegessen hatten ging es zurück ins Karatedojo Gänswies und im Aufenthaltsraum bei Werner wurde bei guten bayerischen Bier nochmals auf die Dan-Prüfung angestoßen.

Gastsein ist gut. Heimkommen ist besser.
aus Gabun

Am Sonntag ging es dann wieder Nachhause, Marion und Norman fuhren gleich nach dem Frühstück, wir Ulmer ließen es etwas ruhiger angehen und fuhren erst nach dem Mittagessen nach Hause, gegen 17:00 Uhr kamen wir in Ulm an. Dieses Prüfungswochenende wird uns allen in guter Erinnerung bleiben. Vielen Dank an Elisabeth und Werner für ihre Gastfreundschaft.

Frühjahrsprüfungen - 29.03. und 05.04.2019

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Jacqueline

Wenn der Frühling sich langsam, aber sicher durchsetzt, die Tage wieder länger werden und der träge, lange Winter sich verabschiedet, ist es bei uns im Dojo wieder mal Zeit, es richtig „Rauchen“ zu lassen. Die Frühjahrsmüdigkeit hat keine Chance, da für die Kinder und Jugendliche kurz vor Ostern die neuen Gürtelprüfungen auf dem Programm stehen. Unsere Vorbereitung beginnt direkt nach den Weihnachtsferien und es gilt, nach den langen Feiertagen alle wieder richtig in Schwung zu bringen. Durch mehrtägiges Training in der Woche und einer guten Vorbereitung von seitens unserer Trainer, ist es auch diesmal gelungen, sowohl bei den Kindern, wie auch bei unseren Jugendlichen eine Prüfung mit hohem Niveau zu absolvieren. 

Aufgrund der großen Anzahl an Prüflingen wurde die Prüfung auf zwei Tage verteilt. Die Kleinen durften am 29.03.19 vor die Augen unseres Prüfers Reinhard Foschum treten. Die Älteren waren dann eine Woche später, am 05.04.19, mit ihrer Darbietung dran. Da die Jüngeren schon eine tolle und beeindruckende Prüfung hingelegt hatten, war der Druck bei unseren Großen doch spürbar vorhanden. Doch mit hohem Ehrgeiz und Fleiß zeigten auch sie eine hervorragende Prüfung, mit tollen Techniken und beeindruckenden Partnerübungen.

Von Trainerseite ist zu sagen, dass wir wieder einmal stolz auf alle Teilnehmer sind und uns freuen, die stetige Entwicklung bei jedem einzelnen beobachten zu können. Macht weiter so!

Herzlichen Glückwunsch zur bestanden Prüfung:

8. Kyu

Eljon, Filip, Darius, Fabio, Renato, Milan, Revan, Giridhar

7.Kyu

Vanessa, Katarina, Lotta, Oskar, Aykut, Abboudi, Harsiddhi, Diyar, Nils

6. Kyu

Arijan, Paula, Jana, Nico, Bernhard, Nikita, Manoj

4. Kyu

Alara, Fisnik, Niklas

2. Kyu

Pavel, Celina, Lenja, Elina, Merlin

1. Kyu

Tamara

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VfL Putzete - 30.03.2019

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Lenja

Eigentlich wollte ich am Samstag ausschlafen. Nix da - am Samstag den 30. März um 10 Uhr traf sich der Verein für eine Müllsammelaktion rund ums VfL-Gelände. Bei super Wetter wirkten wir mit vereinten Kräften gegen die Umweltverschmutzer und schafften es den Müll erfolgreich zu beseitigen. Ausgerüstet mit Handschuhen, Müllzange und Müllsack ging es dem Abfall an den Kragen. Die kuriosesten Dinge, die wir fanden, waren riesige Rohre und sogar ein alter Grill. Durch zahlreiche Teilnehmer konnten wir die gefühlt 100 Müllsäcke schon gegen Mittag abgeben. Unsere Mühe wurde mit vielen Pizzen belohnt. Nach dieser großen Anstrengung hatten wir uns diese auch wirklich verdient.

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Trainermeeting mal 2 - 26.01. und 23.03.2019

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Foschy

Einmal im Jahr findet für die Karate Trainer in Baden Württemberg ein Trainermeeting statt. Für den VfL nahmen meine Tochter Ina und ich in Lahr teil. Es war nicht einfach sich bei dem riesigen Angebot mit hochkarätigen Meistern, die in vier Hallen parallel ihr Wissen weitergaben, zu entscheiden. Neben dem Prüferlehrgang und einer super dynamischen Wettkampfeinheit bei Landestrainer Köksal Cakir waren wir besonders auf Jamal Measara gespannt. Großmeister Measara war für uns schon lange ein Begriff, allerdings hatten wir noch nie die Gelegenheit, bei ihm zu lernen. So waren wir auch sehr gespannt auf sein Training. Unsere sehr hohen Erwartungen wurden weit übertroffen. Sensei Measera beeindruckte uns durch sein riesiges Wissen über das ursprüngliche Okinawa Karate. So gab es auf der Heimfahrt nur ein Thema. Wir waren uns einig, dass das nicht der letzte Lehrgang bei Sensei Measara war.
So war es dann auch für uns ein Glücksfall, dass unsere Nachbarn in Bayern zu ihrem Trainermeeting in Ingolstadt ebenfalls Sensei Measara gewinnen konnten. Die Gelegenheit konnten wir uns nicht entgehen lassen und fuhren hin.
Das Bayrische Trainermeeting begann für mich mit einer Langstock Einheit bei Sensei Measara. Ina hatte sich während dessen für das spannende Thema Oyo Kumite bei Fritz Oblinger entschieden.
Unsere gemeinsame zweite hochinteressante Einheit im Okinawa Karate handelte von Hebeltechniken im Karate und den Unterschieden zu Aikido oder Jiu Jutsu.
In meiner letzten Einheit bei Sensei Measara wurden die ursprünglichen Grundtechniken des Okinawa Karate trainiert und der Unterschied zum Shotokan Karate besprochen. Hochinteressant waren dann auch vor allem die Erzählungen über das Training im alten Okinawa. Parallel trainierte Ina bei Mohamed Abu Wahib die Kata Gojushiho Sho.
Unter dem Strich hat sich für uns die lange Anfahrt zu den beiden Trainer Meetings voll gelohnt. Wir sind schon voll Elan, das gelernte in unserem Karate Weg umzusetzen.

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Weihnachtstraining - Unsere Tradition an Weihnachten - 21.12.2018

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Jacqueline

Es ist der 21.12.2018, Freitag, kurz vor Heilig Abend. Viele Menschen sind noch im vorweihnachtlichen Stress, kaufen noch die letzten Geschenke, die Gans oder den Weihnachtsbaum ein. Nur ein paar VfLer lassen sich an diesem Tag davon nicht anstecken und bereiten in aller Ruhe das diesjährige Weihnachtstraining und die anschließende Weihnachtsfeier vor. 

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Es hat sich in den letzten Jahren zu einer kleinen Tradition bei uns entwickelt, dass wir kurz vor Weihnachten alle unsere Mitglieder zusammentrommeln, um mit ihnen ein letztes gemeinsames Training zu absolvieren. Viele unserer kleinen Mitglieder freuen sich im besonders auf dieses Training, da sie dann endlich mal die Gelegenheit haben, auch mit einem Braun- oder Schwarzgurt zusammen zu trainieren. Im Alltag trainieren die Gruppen zu unterschiedlichen Zeiten und treffen sich daher nie wirklich an. Mit diesem Training, aber auch mit unserem jährlichen Sommercamp versuchen wir daher den Zusammenhalt von Groß und Klein in unserer Abteilung besonders zu fördern. Uns ist es sehr wichtig, dass auch die Jugendlichen von Anfang an lernen, dass sie gegenüber den Jüngeren im Training eine gewisse Verantwortung tragen. Sei es mit vorgelebter Disziplin oder aber auch mit Anstrengung und Fleiß während einer Trainingsstunde. Dies beeindruckt die Kleinen dann immer sehr. 

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Um 17:30 Uhr ging es dann los. Mit 40 Teilnehmern war unser Dojo bis auf den letzten Platz belegt. Foschy, Uwe und Jacqueline haben sich viele nette Sachen für das Training überlegt und so verging die Stunde wie im Flug. Nach dieser Anstrengung gab es dann unser gemeinsames Abendessen. Wie auch im letzten Jahr haben wir alle Mitglieder aufgerufen, etwas zum Buffet beizusteuern, was auch diesmal hervorragend klappte. Es war für jeden Geschmack etwas dabei und keiner musste hungrig nach Hause gehen. Aber an „nach Hause gehen“ war ja noch gar nicht zu denken. Nach dem Essen wurde unsere Diskobeleuchtung im Dojo angeschaltet und die Kids konnten dort tanzen, toben und spielen. Gegen 21:30 Uhr wurde das letzte Kind abgeholt und wir machten uns wieder an das Aufräumen. Auch das gehört zur Tradition :)

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Aus Sicht der Trainer können wir auch dieses Jahr wieder sagen, dass wir mit diesem Abend, aber auch mit dem gesamten Jahr vollends zufrieden sind. Wir haben viele schöne Trainingsstunden und Erlebnisse gehabt und wir freuen uns schon auf ein ereignisreiches 2019 mit Euch. 

Wir wünschen allen Mitgliedern einen guten und gesunden Rutsch in's neues Jahr!

Ulmer Budo Tag Spende an „Ulms kleine Spatzen“ - 06.12.2018

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Ina

Am Nikolaus Tag war es endlich so weit, wir konnten die Überschüsse der beiden letzten Budo Tage an einen Repräsentanten der „Ulms kleine Spatzen“, Walter Biersack, übergeben. Zusammen mit den Aikidokas wurde eine Übergabe im kleinen Kreise organisiert, da leider nicht alle Mitwirkenden der von der Karate Abteilung des VfL Ulm ausgerichteten Budo-Tage anwesend sein konnten. An dieser Stelle geht unser Dank nochmal an folgende Trainer, die ihr Wissen und ihre Passion für ihre Kampfkunst an die vielen Teilnehmern unentgeltlich weitergegeben, und somit diese Spende erst möglich gemacht haben:

• André Jablonski (Aikido VfL Ulm)
• Gerhard Schlauch und Markus Gebauer (Ju Jutsu TSV Lindau)
• Erwin Gillich (SV Oberelchingen Abt. Karate)
• Josef Kovacs (Unisport Ulm)
• Reinhard Foschum, Uwe Schilling und Boris Simon (Karate VfL Ulm)

Herr Biersack gab einen Überblick über die umfangreichen Aktivitäten von „Ulms kleine Spatzen“. Wir wussten bereits, dass dieser Verein viele gute Dinge für benachteiligte Kinder tut, waren dann aber doch beeindruckt von dem riesen Umfang und der Kreativität die der Verein abdeckt.
Nach diesem kurzen Vortrag waren wir auch wirklich davon überzeugt, dass diese Spende von 500€ eine sehr gute Entscheidung war.

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Gürtelprüfung - 23.11.2018

Details
Jacqueline
Kurz vor Weihnachten gab es für einige unserer Karate-Kids noch ein größere Aufgabe zu bewältigen. Am 23.11.2018 standen die letzten Gürtelprüfungen für dieses Jahr auf dem Programm. Die Prüfungen finden bei uns zweimal im Jahr statt und immer gilt, nur wer sich richtig vorbereitet, viel Fleiß und Eifer beim Training zeigt und immer, mehr oder weniger, konzentriert die Trainingsstunden absolviert, darf dann schließlich an der Prüfung teilnehmen. Dies gilt sowohl für unsere Weiß- aber auch für die Braun- und Schwarzgurte. Da macht unser Trainer-Team keine Ausnahmen. Mit der optimalen Vorbereitung ist die eigentliche Prüfung dann auch gar nicht mehr so schwer. Doch die Aufregung bleibt. Auch dieses Mal spürte man beim Betreten des Dojos die Anspannung und Nervosität, die im Raum lag. Doch alle Kids waren super vorbereitet. Mit nur 9 Teilnehmer war es ein überschaubarer Rahmen und keiner musste all zu lange darauf warten, sein Können dem Prüfer zu zeigen. 
Alle Teilnehmer der Prüfung strengten sich sehr an, um den Prüfer, aber auch um die Vielzahl an Zuschauern, von ihren sauberen Techniken, der Kata und dem Bunkai mit Partner, zu überzeugen. Auch wurde gezeigt, dass das Verständnis für die japanischen Begriffe und Zahlen sich schon bei unseren Jüngsten gut ausgeprägt hat. Unsere obligatorischen Liegestütze durften am Ende natürlich nicht fehlen. Alle zeigten eine tolle Leistung und zum Schluss konnte jedes Kind seine Urkunde zur bestanden Prüfung in der Hand halten. 
Wir gratulieren alle Prüflingen herzlich zur bestandenen Prüfung und wünschen euch weiterhin viel Erfolg auf eurem KARATE-Weg.
 
Bestanden haben:
 
8. Kyu (gelb)  Ela, Nikola und Jo-Ann
7. Kyu (orange) Daria, Karina, Tuike, Tolga und Nikita
4. Kyu  (blau) Eeli
 
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10. Regio-Lehrgang in Stuttgart-Hohenheim - 17.11.2018

Details
Uwe Schilling

Am 17. November fuhren Laura, Hermann und Uwe zum 10. Regio-Lehrgang nach Stuttgart-Hohenheim. Wir traffen uns um 08:00 Uhr in Dornstadt, ausnahmsweise war wenig Verkehr, so das wir schon kurz vor 09:00 Uhr in Stuttgart waren, so konnten wir uns noch kurz die Beine vertreten und schauten uns auf dem Gelände der Uni Hohenheim Erdhäuser an. Wer "Herr der Ringe" gesehen hat, die Hobbits lassen grüßen. Um 10:00 Uhr war es dann soweit, das erste Training, die Kata Nijushiho, dort der Schwerpunkt auf dem Erlernen der Kata, anschließend bei Holger und Thomas Selbstverteidigung, wir übten das Kontrollieren eines Angriffs. Weiterführend, dann das Kontrollieren eines Messerangriffs und das Entwaffnen des Gegners mittels eines Handkipphebels.

Nach der Mittagspause ging es bei Norman mit Budomotion weiter. Schwerpunkt war aufrechte Körperhaltung, wo wir mit verschiedenen Gegenständen, wie Tennisbälle und Schwimmnudeln trainierten. Mit dem Theraband wurden Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur durchgeführt.

Als letzte Trainingseinheit war bei Rainer die Danvorbereitung dran. Jeder der Dananwärter musste seine Kata zeigen und Rainer gab jedem noch Tipps zur Verbesserung mit. Kurz nach 16:00 Uhr Uhr war dieser eindrucksvolle Lehrgang beendet und wir fuhren um viel Wissen bereichert wieder nach Hause.

Karate Prüfung unter den Augen von Morihei Ueshiba - 16.10.2018

Details
Foschy

Im Oktober fand die Gürtel Prüfung für Erwachsene Karatekas im Dojo der Aikido Gruppe statt. Unter dem Bild des Aikido Begründers gingen alle Prüflinge an ihre Grenzen und lieferten allesamt exzellente Leistungen ab. Die intensive Vorbereitung und der hohe Trainingsfleiß zahlte sich aus und so konnten alle Prüflinge die Urkunde für die erfolgreiche Prüfung entgegennehmen. Wir glauben sogar, am Ende ein lächeln auf dem Bild von Morihei Ueshiba entdeckt zu haben :-))

 

Gratulation für die beeindruckende Leistung zum neuen Gürtel:

 

Gelb     Alexander und Diyar
Orange     Tanja, Manoj und Simon
Grün     Simeon
Blau     Alara

 

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Wenn drei Karatekas eine Reise tun - 31.08. bis 02.09.18

Details
Uwe

Am 31.08.18 fuhren drei Karatekas nämlich Hermann, Uwe und Norman in den bayerischen Wald um dort für ihre Dan-Prüfung zu trainieren. Norman, hier zur Erwähnung, kommt vom Karatedojo Feldstetten und war mal Mitglied beim VfL Ulm. Stau bedingt kamen wir erst um 19:00 Uhr im Karatedojo Gänswies an, wo Elisabeth und Werner schon sehnsüchtig auf uns warteten. Auf Training hatten wir keine große Lust mehr, so sprachen wir bei einigen Bierchen nur unser Prüfungsprogramm durch.

 

Am Samstag, nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann ab ins Dojo, wo wir zuerst unsere Kata´s zeigten, anschließend war Grundschule dran. Die Zeit flog nur allzu schnell dahin, schon waren 2 Stunden Training rum, nach einer kurzen Mittagspause ging es gleich weiter mit Bunkai.

Gegen 18:00 Uhr fuhren wir zu einer Pizzeria, aber kein Platz, also weiter zu einem Griechen. Dort schlugen wir, hungrig wie wir waren, uns ordentlich den Bauch voll. Verdaut wurde das ganze mit Ouzo, auf Kosten des Hauses. Zurück bei Werner unterhielten wir uns noch ein Weilchen, dann vielen wir müde ins Bett.

 

Am Sonntag, nach dem Frühstück war noch eine Trainingseinheit angesetzt, dort wiederholten wir nochmal alles. Kurz vor Mittag machten wir uns wieder auf den Heimweg, diesmal ohne Stau, so das wir gegen 15:00 Uhr wieder Zuhause waren.

Danke an Elisabeth und Werner für ihre Gastfreundschaft und viele wertvolle Tipps für die Prüfung.

 

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Sommercamp - 27. bis 29.07.2018

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Jacqueline

Die Zeugnisse wurde ausgegeben, der Sommer dieses Jahr ist besonders prächtig und die langen Ferien haben begonnen. Was gibt es da besseres, als gemeinsam mit den Karatefreunden in die Sommerferien zu starten? Nichts. Und deswegen haben wir auch dieses Jahr wieder unser Sommercamp am ersten Ferienwochenende veranstaltet. Wie auch beim letzten Mal haben wir das VfL-Gelände und unser Dojo für drei Tage in Beschlag genommen. Wir trafen uns am Freitag und die Kinder waren auch gleich dabei, die besten Plätze für ihr Schlafmöglichkeiten im Dojo auszuloten. Nach dem allgemeinen Aufbauen und einer kleinen Besprechung fand auch gleich das erste Training statt. Foschy ließ alle ganz schön schwitzen, aber der Spaß dabei fehlte trotzdem nicht. Nach einer Stärkung gab es dann etwas Freizeit, bevor es ein weiteres Training gab und Ina allen in einem Zirkeltraining wirklich alles abverlangte. Unser Dojo wurde schlagartig zur Sauna, denn auch draussen waren die Temperaturen weit über 28 Grad. Doch die Kids ließen sich davon nicht abhalten, sich so richtig auszupowern. Zur Belohnung sind wir dann  am späten Nachmittag mit allen zum Minigolf in die Friedrichsau gefahren. In kleinen Gruppen wurden dann die 18 Bahnen unsicher gemacht und als Abschluss gab es Eis für alle. Zurück im VfL wartete im Biergarten von der VfL Gaststätte“Da Rino“ Pizza darauf, von uns verputzt zu werden. Der erste Tag neigte sich langsam zu Ende und wir ließen ihn dann mit einem Film gemütlich im Dojo ausklingen. Um 22:30 Uhr machten sich dann alle nochmal auf den Weg nach draussen, um den Blutmond zu bestaunen. 

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Der nächste Morgen begann mit einem kräftigen Frühstück, welches zur Stärkung für das bevorstehende Training genau richtig war. Die Trainingseinheit wurde diesmal von Uwe geleitet, welcher neben ein paar Kata- und Grundschulübung seinen Focus dann auf die Partnerübungen legte. Auch hier war wieder kräftiges Schwitzen angesagt. Zum Trainingsende gab Boris noch eine kleine Einführung in Entspannungsübungen, was nach der Anstrengung genau richtig war. Nach dem Training und einem gemeinsamen Vesper, gab es Freizeit für alle und die wurde mit Spielen, Fussball, Malen und was sonst noch so Spaß macht, verbracht. Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen des Samurai, besser gesagt, des „kleinen Samurai“. Der „kleine Samurai“ ist das Sportabzeichen im Karate. Hierfür müssen die Kinder verschiedene Übungen, wie Seilspringen, Liegestütze und auch 800m Läufe absolvieren und die vorgegebene Werte erreichen, um es zu bestehen. Der erste Teil fand in der großen Halle statt und alle strengten sich super an, um die einzelnen Übungen zu bestehen. Nachdem alle die Aufgaben erfolgreich abgeschlossen hatten, ging es auf die Leichtathletikanlage. Hier wurde als erstes der „Japantest“ durchgeführt. Das Sprinten gelang allen schon sehr gut. Der Abschluss des „kleinen Samurai“ bildete der 800m Lauf. Zwei Runden um den Sportplatz und das ganze auf Zeit. Die sommerlichen Temperaturren machten es nicht gerade einfach, aber alle Kids schafften die zwei Runden und zum Teil sogar in hervorragenden Zeiten. Ausgepowert, aber sichtlich zufrieden über ihre Leistungen machten sich alle wieder auf den Weg zurück zum Dojo. Den Abend ließen wir dann beim Grillen ausklingen. Ein großer Dank gilt Falk, welcher sich wieder hervorragend um das Grillen gekümmert hat. Später gab es dann noch ein Film und erschöpft fielen danach alle ins Bett. 

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Am Sonntag Morgen gab es noch ein gemeinsames Frühstück und eine letzte Trainingseinheit, welche diesmal von Jacqueline geleitet wurde. Mit den verschiedenen Kumiteübungen wurden auch die restlichen Reserven bei allen aktiviert und nach gut einer Stunde wurde das letzte Training des Sommercamps 2018 beendet und alle Kids bekamen noch ihre Urkunde und ihr Abzeichen für den bestanden „kleinen Saumai“. Damit war es auch schon zu Ende, unser diesjährige Camp. Es wurden wieder alle Sachen gepackt, dass Dojo, welches uns für die letzten drei Tage als Unterkunft diente, wurde wieder in seinen normalen Zustand zurückversetzt und die Kinder verabschiedeten sich in ihre 6- wöchige Karate-Sommerpause und freuten sich schon auf die bevorstehenden Urlaube.

Es waren drei tolle Tage, mit viel Spaß, gutem Training und vielleicht ein bisschen zu wenig Schlaf :-) Wir freuen uns schon darauf, alle wieder nach den Ferien im Training begrüßen zu können und natürlich auch auf den nächsten Sommer, wenn es heißt, „Willkommen im Sommercamp 2019“.

Böfingen in Bewegung - 07.07.2018

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Uwe Schilling

Wie jedes Jahr ist die Karateabteilung bei Böfingen in Bewegung ein fester Bestandteil. Wir traffen uns um kurz vor 12:00 Uhr im Dojo zogen uns um und nahmen unsere Sportgeräte mit auf die Wiese, wo wir einen Mitmachparcours aufbauten. Die Kinder konnten dann an mehreren Stationen sich sportlich betätigen. Die Stationen waren zum Teil aus dem Soundkarate-Programm, wie auch aus dem kleinen Samurai (offizielles Sportabzeichen des Deutschen Karateverbandes). Beim Soundkarateprogramm wurden die Koordinationsleiter und das Soundkarate-Set eingesetzt. Mit der Koordinationsleiter mussten die Kinder je nach Alter verschiedene Hüpfübungen durchführen, am Soundkarate-Set konnten sie ohne Kontakt Fauststöße und Fußtritte üben. Da aber auch mal gerne auf etwas fest draufgehauen werden wollte, konnten die Kinder dieses auf unseren blauen Pratzen machen.

Bei den Übungen aus dem kleinen Samurai mussten die Kinder Seilspringen, die Rückenmuskulaturübung, Bauchmuskelübung und die Knieliegestützübung durchführen. Bis kurz vor 16:00 Uhr waren wir mit dem Parcours beschäftigt. Zwischendurch gingen immer ein paar von uns an die Getränke- und Essensstände, wo wir uns mit Gutscheinen etwas zum Essen und Trinken holen konnten. Es war wieder einmal eine erfolgreiche Veranstaltung. Danke an alle die mitgemacht haben.

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