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Berichte

Böfingen in Bewegung - 08.07.2023

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Jo-Ann

Am 8. Juli war es endlich wieder soweit es war Zeit für BÖFINGEN IN BEWEGUNG. Um 12 Uhr hat das Fest begonnen jedoch sind viele schon um 11:30 Uhr gekommen um alles vorzubereiten. Wir haben alle zusammen aus dem Verein beschlossen was die „Kunden“ machen müssen um sich einen Stempel zuverdienen, somit mussten alle ein paar Fuß-/Handtechniken ablegen sowie was man machen soll, wenn man an der Schulter festgehalten wird. Es kamen sehr viele kleine Kinder jedoch auch ältere bis sogar ein paar Erwachsene. Vielleicht entscheidet sich jemand in unseren Karateverein einzutreten. Um 17 Uhr war ursprünglich Ende jedoch sind viele noch länger geblieben. Ich hoffe es hat allen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf nächstes Jahr. 

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Es wird bunter im Training - 17.02. und 17.03.2023

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Foschy

Wegen der großen Anzahl an Prüfungsbewerbern setzten wir zwei Prüfungstermine an. Von Coronadefiziten war keine Spur mehr. Im Gegenteil, die Prüflinge waren allesamt topfit und technisch auf einem super Niveau. Als Prüfer machte es richtig Spaß die Schüler in der kribbelnden Atmosphäre zu sehen.

Am Ende konnte ich dann jedem Prüfling seine verdiente Urkunde übergeben.

Nach einem riesen Applaus für die Arbeit der Trainer, gab es dann die begehrten, neuen Farbgürtel.

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weitere Fotos für Mitglieder in der Galerie ...

Weihnachtstraining, Feier - 16.12.2022

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Noah und Reto (9 und 10 Jahre)

Am Freitag, den 16. Dezember 2022 fand unsere jährliche Weihnachtsfeier des Karatevereins statt. Zunächst haben Kinder eine Dreiviertelstunde fleißig trainiert bevor dann richtig gefeiert wurde. Wir haben die Grundtechniken gemacht, die auf Japanisch folgendermaßen heißen: Oi-Zuki Gyaku-Zuki, Kisami-Zuki, Age-Uke, Mae-Geri, Mawashi-Geri, Yoko-Geri, Uchi- Uke, Shoto-Uke Soto-Uke... so viele komplizierte Namen und Techniken, aber wir können sie Dank des guten Trainings alle.

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Besonders war, dass wir an dem Tag alle gemeinsam Training hatten und nicht wie sonst nach Kyus getrennt waren. Es konnten also auch die Weißgurte mal sehen wie die Braungurte die Techniken machen.

Auf unserer anschließenden Weihnachtsfeier wurden alle Karatekas zu leckerer Pizza eingeladen. Zum Verdauen gingen wir zu wilden Abenteuerspielen in den Dojo. Alle Bälle und viel Kraft waren im Einsatz - das hat uns viel Spaß gemacht! Als Weihnachtsgeschenk bekamen wir tolle Hoodies mit unserem Karate-Logo - gemütlich und warm, wie man es im Winter brauchen kann.

Danke an Trainerteam!

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Gürtelprüfung - 30.11.2022

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Foschy
Wegen des Corona-Durcheinander führten wir dieses Jahr in der Karate Abteilung anstatt wenigen großen, mehrere kleine Prüfungen durch.
Am 30.11.2022 konnten dann auch 10 Prüflinge nach hartem Training und einer super Prüfung ihre Urkunde und den neuen Gürtel für die nächste Karate Stufe entgegen nehmen.
 
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Glückwunsch zum "next level":
 
Reto 7.Kyu
Noah 6.Kyu
Arnold 6.Kyu
Lotta 5.Kyu
Harsiddhi 5.Kyu
Oskar 4.Kyu
Simon 4.Kyu
Jana 3.Kyu
Paula 3.Kyu
Niklas 2.Kyu

Lehrgang in Laupheim - 22.10.2022

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Jo-Ann

Am 22.Oktober durfte ich (Jo-Ann) an meinem aller ersten Lehrgang teilnehmen, dieser fand in Laupheim statt. Meine Eltern haben mich sowie Jana und Paula zum Lehrgang gefahren. Niklas und Giuseppe waren auch dabei. 🙂

Wir begannen damit, dass wir uns zusammen mit den Trainern aufgewärmt haben. Sigi Hartl trainierte vom zweiten Blaugurt bis zum Schwarzgurt und Ken sprang für Scharzad Mansouri ein, welche eigentlich von dem Weißgurt bis zum ersten Blaugurt trainierte. Die erste Trainingseinheit begann um 11:00 Uhr und ging bis um 12:30 Uhr, in dieser Zeit waren wir bei Sigi wo wir die Meikyo (Kata) zerlegt haben und die Kata bis zum Schluss besprochen und am Partner einzelne Techniken geübt und ausprobiert haben. Ken hat mit der anderen Gruppe die ersten 4 Heian Katas geübt und erklärt. Nach der ersten Trainingseinheit war Mittagspause, welche eine Stunde ging. Die zweite Trainingseinheit begann um 13:30 Uhr und endete um 15:00 Uhr. Dort sind wir dann zu Ken in die Gruppe gegangen wo wir zusammen die Heian Godan (fünfte Heian Kata) und die Tekki Shodan (Kata für den ersten Braungurt und erste höhere Kata) beigebracht bekommen haben. In dem Training haben wir uns auch mit dem Sprung in der Heian Godan auseinandergesetzt.

Mir hat der ganze Tag sehr viel Spaß gemacht und freue mich auf die nächsten Lehrgänge.

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6 Tipps zum Schwarzgurt - 18.09.2022

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Elina

Am 18. September 2022 hatten wir, Celina, Elina und Lenja (selbst die Prüfer waren überfordert mit unseren Namen), unsere Prüfung zum 1. Dan. Nach einer langen Vorbereitungszeit im Sommer konnten wir endlich zeigen, was wir draufhaben. Am Samstagmorgen mussten wir alle um 9 Uhr aufstehen (viel zu früh), um pünktlich um 12 Uhr in Ingolstadt zu sein. Dort sollte nämlich um 13 Uhr die Prüfung starten. Nach einer qualvollen Stunde, die neben Aufwärmen, Dehnen und Wiederholen auch von diversem panischem Hin- und Herlaufen und großer Aufregung geprägt war, ging es los. Die Prüfer Fritz Oblinger (9. Dan!), Josef Ries (7. Dan) und Jürgen Kraus (5. Dan) sagten, sie möchten zuerst uns fertig machen, bevor die anderen Prüflinge dran seien. "Fertig machen" - kann man nun so oder so verstehen. Aber wir sind später alle heil aus der Halle getreten.

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Schnell stellte sich heraus, dass die vorherige Panik völlig unbegründet war. Das Prüfer-Trio war total sympathisch. Wir zeigten zunächst unser Kihon und anschließend die beiden Katas Jion und Kanku-Dai. Zum Schluss war Bunkai dran, in welchem wir die Kata praktisch anwenden konnten und realitätsnah am Partner zeigen, wie man sich am besten verteidigt. Am Ende, stellten wir uns in einer Reihe auf, während die Prüfer unsere Urkunden vorbereiteten. Während die Anspannung langsam von uns abfiel, huschte dem einen oder anderen schon ein erleichtertes Lächeln über das Gesicht. Nach viel Lob, auch an unseren Trainer Foschy, haben wir drei endlich unsere Urkunden bekommen.

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Kurz darauf wurden uns von unseren Vätern die lang ersehnten Schwarzgurte überreicht, die für das anstehende Fotoshooting nicht fehlen durften. Foschy hatte noch ein Extra-Geschenk für uns - japanische Schlappen, die nach 100 Jahren zu einem Monster würden. Eine tolle Überraschung! Tausende Fotos später, ging es zum Essen. Müde, stolz und überglücklich machten wir uns danach auf den Heimweg.

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Als frisch gebackener Meister, möchte ich euch noch ein paar wichtige Tipps zum Schwarzgurt auf euren Karateweg mitgeben.

1. Tipp: Durchhaltevermögen
Bleibt immer dran, auch wenn ihr mal wenig oder keine Motivation habt. Mich musste mein Papa mehrmals zum Training zwingen und ich sag‘s euch, das war‘s wert und dafür bin ich dankbar.

2. Tipp: Disziplin
Konzentriert Euch im Training und macht richtig mit, dann freut sich Foschy und ihr werdet schnell Fortschritte machen.

3. Tipp: Ehrgeiz
Gerade in der Vorbereitungsphase müsst ihr dranbleiben. Habt das Ziel vor Augen und achtet darauf, wie ihr euch von Training zu Training verbessert.

4. Tipp: Selbstbewusstsein
Seid Euch bewusst, was Ihr könnt und hört auf zu zweifeln. Auch ich hatte Panik vor den Prüfungen, doch letztendlich war es gar nicht schlimm, weil wir immer gut vorbereitet waren. Es macht schon viel aus, den Kata-Namen überzeugend zu sagen.

5. Tipp: Spaß
Habt Spaß daran, was Ihr macht. Ihr macht das alles für euch. Das tut gut und gleichzeitig lernt Ihr euch zu verteidigen und trefft neue Leute.

6. Tipp: Kraft
Macht den ersten Gedan Barai immer mit Kiai, das macht Eindruck und gefällt Foschy und den Prüfern.

Wenn Ihr alle diese Schritte befolgt, so wird aus euch später wohl auch ein Schwarzgurt werden.
Bei Fragen und Nebenwirkungen, wendet euch bitte an euren Trainer oder an Celina, Elina oder Lenja :)

KVBW-adidas-Sommercamp - 28.07.2022

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Paula und Jana

Am 28. Juli erfreuten wir uns (Paula, Jana) an unserem ersten Lehrgang teilzunehmen, welcher in Langenau stattfand. Uns erwarteten 2 Tage voller Spaß, Herausforderungen und Wissenswertes. Netterweise wurden wir von Simon mitgenommen, der ebenfalls am Lehrgang teilnahm.


Am Donnerstag starteten wir mittags mit einer Trainingsstunde bei Sensei Prete, die mit uns die Heian Godan (die fünfte Kata der Heian-Gruppe) übte. In ihrem Training verbesserten wir die Anwendung vieler Sequenzen der Kata und lernten sie neu kennen. In der anschließenden Pause beeilten wir uns zur Stadthalle zu kommen wo wir bei Sensei Fröhlich Kobudo kennenlernten, eine Kampfkunst für die man beispielsweise den Bo (einen langen Stab) benutzt. Die Gruppe wurde in Anfänger und Fortgeschrittene geteilt, wo wir logischerweise in die Anfängergruppe kamen , da wir zuvor noch nicht mit einem Bo gekämpft haben. Doch nach dieser Trainingsstunde beherrschten wir bereits die Grundkenntnisse des Kämpfens mit dem Bo. Am Ende des Tages entschieden wir und für eine weitere Stunde bei Prete, die mit uns die Bunkai (praktische Anwendung einer Kata) der Heian Godan übte. Hier lernten wir neue Möglichkeiten kennen, die Sequenzen der Godan anzuwenden. Nach diesem Tag waren wir sehr müde doch machten uns direkt am nächsten Morgen motiviert auf den Weg zum Lehrgang, wo wir den Tag bei Sensei Campari begannen, dieser stellte uns die Hangetsu (eine der höheren Katas) vor. Obwohl die Kata zuvor unbekannt für uns war, machte es sehr viel Spaß und nach der Stunde beherrschten wir auch schon den Ablauf. Anschließend hatten wir Verteidigungstraining bei Sensei Wolf, Brunner und Puhrmann. Hier lernten wir praktische Verteidigungstechniken kennen, die wir auf der Straße bei einem unvorhergesehenen Angriff nun anwenden können. In der darauffolgenden Mittagspause holten wir uns Autogramme von Prete und Campari, die uns besonders gefielen und trafen auf Foschy und Ina, die an diesen Tag ebenfalls auf dem Lehrgang verbrachten. Außerdem sammelten wir unsere Kräfte wieder, die wir dringend für die nächste Trainingsstunde bei Sensei Sanz brauchten. Dieser übte mit uns die Tekki Shodan (Kata welche man für den ersten braunen Gürtel benötigt), wobei er uns besonders darauf hinwies die Hüfte in der Kata zu bewegen. Zum Schluss gab es für uns Kumite (Wettkampfsform)bei Sensei Cakir, in der wir unser Können unter Beweis stellten und den mawashi geri (Halbkreisfußtritt) übten. Nach Kumite waren wir völlig erschöpft doch gleichzeitig glücklich und machten uns auf den Heimweg


In diesen 2 Tagen haben wir viele neue Erfahrungen gesammelt und freuen uns unser Wissen durch weiter Lehrgänge zu erweitern.

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Böfingen in Bewegung - 09.07.2022

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Simon

Endlich durften sich alle Böfinger*innen wieder auf "Böfingen in Bewegung" freuen. Bei optimalem Wetter ging es um 12.00 Uhr mit vielen Angeboten los. Auch unsere Karate-Abteilung hatte flugs alles vorbereitet für den großen Ansturm auf die Bewegungsangebote. Für einen Sticker auf dem Laufzettel mussten die Kinder erst Hand- und Fußtechniken zeigen und lernten dann schon ein paar Grundlagen, die fürs Training wichtig sind. Es kamen aber auch zahlreiche Gäste, die ihre Geschicklichkeit testen oder die Schlagpolster und Bo's ausprobieren wollten. Und einzelne Kinder stellten sich gleich so patent an, dass Sensei Foschy gleich ein Spezialtraining mit ihnen machte.

Zahlreiche vor Freude glänzende Augen belohnten alle Helfer*innen der Karateabteilung, denen ein großer Dank für das unermüdliche Pratzenhalten und die guten Tipps gebührt.

Ein schöner und rundum gelungener Tag für alle beteiligten Abteilungen und für die zahlreichen Gäste an diesem Mittag.

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Jacqueline heiratet - 25.06.2022

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Noah (9 Jahre)

Am 25.6.22 hat unsere Trainerin Jacqueline geheiratet und wer darf da nicht fehlen: ihre Schülerinnen und Schüler und die Kollegen des VFL Ulm.

Um 17.00 Uhr haben sich deshalb viele Schüler und Trainer auf dem Parkplatz vom VFL getroffen. Dann sind alle in ein paar Autos zu Jacquelines Haus gefahren. Dort haben wir uns auf die Straßenseite gegenüber von Jacquelines Garten geschlichen. Dann, als wir dort angekommen waren, haben wir 20 Zukis gemacht und zu jedem ein sehr lautes Kiai.

Schließlich ist Jacqueline gekommen und hat zugeschaut. Es wurden dann Rosen an alle verteilt. Diese sollten wir dann Jacqueline und ihrem Mann geben (das haben wir auch getan). Jacqueline hat sich sehr gefreut und hat dann noch ein Geschenk erhalten.

Danach haben alle vegane Gummibärchen bekommen. Am Ende sind wir wieder zurückgefahren.

Es war eine wirklich schöne Überraschung.

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Lehrgang in Wolframs-Eschenbach - 11.06.2022

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Celina

Am 11. Juni war es soweit: Es ging für uns (Foschy, Ina, Boris, Celina) auf einen Lehrgang mit Fritz Oblinger (9. Dan Karate/ 7. Dan Kyusho- Jitsu). Nach einer herzlichen Begrüßung ging es auch schon los. Ein Tag voller Spaß, Kreativität und wertvollen Erfahrungen. So begann die erste Einheit mit dem Wissen der alten Meister. Bei der Aufwärmung erhielt man erste Eindrücke des Tai Chis (Bewegungen, bei denen die Verbundenheit mit dem Körper im Vordergrund steht). Anschließend zeigte uns Sensei Oblinger die Künste im Bereich des Bunkai (Partnerübungen). Hier ging es nicht nur um Karate, sondern auch um Kyusho-Jitsu (die Anwendung der Vitalpunkte in den Kampfkünsten). Dies eröffnet ganz neue Möglichkeiten im Karate. Eine einmalige Chance, die Weisheiten zweier Kampfkünste zu verbinden. Da uns Sensei Oblinger viele Freiheiten zur weiteren Ausführung der Techniken gelassen hat, waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mit großer Motivation ging es nun an die Umsetzung. Im Laufe des Tages erhielten wir auch einen Einblick in die Anwendungen verschiedener Kata-Sequenzen (festgelegte Serie von Techniken).

Nach einer Pause mit reichlich Verpflegung erlernte man die Kata Unsu, die nur Karatekas mit einem sehr hohen Gürtelgrad beherrschen. Auch hier durften die zugehörigen Anwendungen natürlich nicht fehlen. Unter Anleitung von Sensei Oblinger ging es frisch gestärkt ans Werk: das Erlernte gekonnt umsetzen, Schmerzpunkte treffen  und weiterführende Ideen am Partner ausprobieren. Anschließend ging es mit realistischem Bunkai weiter. Wir erlernten die Ausführung vieler Techniken, die zur Selbstverteidigung dienen. Zum Schluss erfolgte die Dan–Vorbereitung: Jetzt hieß es für die Dan–Prüflinge sich von der besten Seite zu zeigen und mit dem hart geübten Prüfungsprogramm zu überzeugen. Nach einer intensiven Begutachtung und nach Verbesserungsvorschlägen von Sensei Oblinger, galt es die Techniken zu optimieren. Nach diesem rundum erfolgreichen Tag ging es mit zunehmender Erschöpfung, aber zufriedenen Gesichtern, nach Hause.

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Ausweichprüfung - 14.05.2022

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Foschy

Für die Fleißigen, die an der letzten Prüfung verhindert waren, gab es am 14.05.2022 erneut die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen. Erfreulicherweise hat sich die verlängerte Vorbereitungszeit sehr positiv auf die Prüfungsleistung ausgewirkt. Im Anschluss an das anspruchsvolle Programm, bei dem mir vor allem das realistische Bunkai gefallen hat, konnte ich Jo-Ann, Milan und Revan ihre verdienten Urkunden und den neuen Gürtel übergeben.

Glückwunsch an alle, ihr könnt stolz auf eure Leistung sein... weiter so... ;-)

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Gürtelprüfung - 18.02.22

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Jacqueline

Kurz vor den Faschingsferien haben wir uns entschieden, eine Gürtelprüfung für unsere Kinder im Verein durchzuführen. Anders als sonst, haben wir diese Prüfung in kleinen Gruppen abgehalten. Dies und auch das die Eltern diesmal leider nicht bei den Prüfungen ihrer Kinder zuschauen durften, lag an den gegebenen Umständen der noch vorhandenen Pandemie.

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Doch wir sind in den letzten zwei Jahren in Bezug auf Coronaregeln sehr flexibel geworden und können uns dem immer wieder gut anpassen. Den Anfang der Prüfung machten unsere Weißgurte, aufgeteilt in zwei Gruppen. Und mit Freude konnten wir wieder einmal eine tolle Prüfung unserer Schützlinge sehen und alle Kinder haben sich wahrhaftig stark angestrengt, um unter den strengen Augen von Prüfer Reinhard ihr Bestes zu zeigen. Anschließend mussten die Gelbgurte antreten und auch sie ließen keinen Zweifel offen, dass sie sich super auf die Prüfung vorbereitet haben. Den Abschluss machten dann unsere „Blaugurt-Mädels“. Schön zu sehen, wie, trotz langer Pandemie, Ausfällen und Einschränkungen sie dennoch eine hervorragende Prüfung mit einem beeindruckenden Bunkai (Partnerübung) ablegten. Die Ergebnisse wurden nach jeder Gruppe verkündet und alle Teilnehmer durften eine neue Urkunde und einen neuen Gürtel mit nach Hause nehmen.

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Vielen Dank an alle Trainer, die auch in schwierigen Zeiten versuchen, unseren Kids möglichst viel Normalität zu ermöglichen.

BKB-Tag in Ingolstadt - 02.10.2021

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Simon

„Wannst amoi no so ham kummst, sama in Karate gscheite Leid“

Frei nach Seiler und Speer; mit Foschys Spezial-Playlist und guter Laune ging es für uns (Foschy, Ina, Giuseppe, Simon) am 2.Oktober endlich wieder auf Lehrgang. Diesmal nach Ingolstadt zum 17. BKB-Tag mit vielen spannenden und informativen Angeboten für Kata, Kumite, Kadertraining, Fasziengymnastik, Kyusho Jitsu, Tai Chi und Nunchaku Hojo Undo mit aus Handtüchern gebastelten Nunchakus. Ein Highlight war Sensei Measara, der uns eine Ur-Form der Chinte- Kata (Okinawa Chinti) zeigte, die er vor 20 Jahren von einem rüstigen Okinawa-Bauern gezeigt bekam und fast verschollene Elemente enthält.

Ein gelungener Tag!

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Gewaltschutzseminar beim VfL - 01.08.2021

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Jacqueline

Am 01.08.2021 trafen sich in unserem VfL Dojo interessierte Teilnehmer zu einem Gewaltschutztraining, welches das Thema „Messer“ beinhaltete. 

Reinhard Foschum, Karate Meister (6.Dan), Selbstverteidigung- und Jiu-Jitsu Kenner und zertifizierter Gewaltschutztrainer lag dieses Thema schon länger sehr am Herzen. Immer wieder wird in den Medien über Gewalttaten berichtet, bei denen vor allem das Messer als Waffe zu Einsatz kommt. Oft mit schwerwiegenden Folgen. Eine Waffe, deren Gefahr oft unterschätzt und auch von erfahrenen Polizisten und Sicherheitsleuten gefürchtet wird. 

Umso wichtiger ist es im Rahmen der Selbstverteidigung, sich einmal mit diesem Thema auseinanderzusetzen und klar zu machen, welche Gefahren eigentlich vom Messer als Tatwaffe ausgehen und wie man möglichst unbeschadet aus solchen Angriffen herauskommt. „Eine Garantie auf Unversehrtheit geben keine der folgenden Übungen. Das Messer ist einfach brutal“ so Reinhard gleich zu Beginn seines Seminars.

Um den Teilnehmer einen besseren Eindruck zu vermitteln, gab Reinhard erst einmal eine kurze theoretische Einführung. Was macht das Messer so gefährlich und wie verhalte ich mich am besten, wenn ich mit einem bedroht werde? Messerangriffe können schnell lebensbedrohlich werden, sollten die richtige Stellen am Körper getroffen werden. Außerdem ist ein Messer einfach zu beschaffen. Um es als Waffe einzusetzen, reicht oft schon unser normales Küchenmesser aus. Um sich vor einem Angriff zu schützen, das erkennen die Teilnehmer schnell, ist die sicherste Methode, weglaufen. Doch dies ist nicht immer möglich. 

Damit die Teilnehmer ein besseres Verständnis für die Waffe bekommen, denn nur so kann man die Situationen dann auch besser einschätzen, werden Übungen mit dem Partner gemacht. Mit Übungsmessern werden die verschiedenen Arten von Angriffen geübt. Es kostet allen ein wenig Überwindung, überhaupt anzugreifen. Doch dies ist wichtig, um zu verstehen, wie ein Täter vorgehen könnte und welche Angriffsarten es gibt. Denn nur so kann man die daraus resultierende Abwehr üben und verstehen. 

Nachdem jeder sich mit dem Messer vertraut gemacht hat, werden im Folgenden die mögliche Abwehrbewegungen geübt. Dazu gehört es auch, Handtaschen und andere Gegenstände durchs Dojo zum Angreifer zu schmeißen und ihn damit auf Distanz zu halten. Auch unsere Trainingspuppe „Bob“ musste dran glauben und durfte viele Tritte und Schläge einstecken, unter anderem mit einem Gürtel. 

Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas ist allen Seminarteilnehmern die Freude, das Interesse und der Spaß anzusehen. Sie gehen alle mit einem etwas sicheren Gefühl wieder nach Hause. Und bis auf einer zerstörten Handtasche ist keinem Teilnehmer, trotz hitziger Angriffe, etwas passiert.

Was nicht passt, wird passend gemacht - 13.02.2021

Details
Jacqueline

Was nicht passt, wird passend gemacht

Genau unter diesem Motto agiert Reinhard Foschum, Cheftrainer der Karateabteilung des VfL Ulm, seit Beginn der Coronakrise, mit deren Auswirkungen auf den Sportbetrieb. Nachdem im Frühjahr 2020 das erste Mal bekannt wurde, dass der Vereinssport seine Türen schließen muss, um die Verbreitung des Viruses einzudämmen, wurde beim VfL nicht lange gefackelt und sich sofort eine Strategie überlegt, wie man seinen Mitgliedern weiterhin ein Trainingsprogramm anbieten kann. Reinhard entwickelte hierzu ein Trainingsprogramm, was für jeden online und auf 2x2m, also in jedem Wohnzimmer, absolviert werden kann.

Genau dieses Trainingsprogramm sollte nun auch anderen Mitgliedern des Breitensports Karate in Baden-Württemberg nähergebracht werden.

Samstagvormittag, 13.02.2021, draußen ist es nass und kalt. Da hat keiner Lust vor die Tür zu gehen, es sei dann, man könnte zu einem Karatelehrgang fahren. Kann man aber nicht. Alles Vereine und Sportstätten sind geschlossen. Der Grund dafür, ein Virus, was die Weltbevölkerung in Atem hält. Seit Monaten, mit kurzen Unterbrechungen im Sommer 2020, können wir kein Karate in unseren Dojos machen. Alles ist dicht. Die Stimmung nicht immer die beste. An Lehrgänge in dieser Zeit ist überhaupt nicht zu denken. Wie lange ist es her, dass man sich mal mit anderen Karatekas in Baden – Württemberg zum gemeinsamen Training getroffen hat? Viel zu lange.

Doch dem sollte jetzt ein Ende gemacht werden. „Was nicht passt, wird passend gemacht.“ Unter diesem Motto fand der erste Online Karate Lehrgang mit Reinhard Foschum statt. Eingeladen waren alle Freunde des Karates, jung und alt, Kyu bis Dan Grade. Reinhard hat sich dafür Unterstützung von seinem Vereinskollegen und Trainer Giuseppe Severino geholt. Gemeinsam wollten sie allen anderen Karateka endlich wieder ein „Licht am Ende des Tunnels“ bieten.
Man traf sich um 10:00 Uhr auf der Zoom Plattform und mit 50 Teilnehmern, die nach und nach eintrudelten, war dies schon einmal ein toller Start. Reinhard gab eine kurze Einführung: „Ihr braucht keinen Partner, 2x2m Platz und 4 Dinge, die jeweils rot, weiß, schwarz und gelb sind.“ Was es damit auf sich hatte, würde sich später dann noch zeigen. Dann noch eine kurze Begrüßung und Vorstellung von Giuseppe und schon ging es los. Angesetzt war eine Stunde gemeinsames Training. Wie sich später raustellen wird, viel zu wenig Zeit. Aber es war ja auch das erste Mal, quasi noch in der Erprobungphase.

„Nicht kreativ, aber effektiv.“ So wurde das Aufwärmtraining dann begonnen. Lockeres Laufen, Arme kreisen („Achtet auf eure Lampen!“) und mit Dehnübungen wurden die Gelenke geschmeidig gemacht. Vielleicht für einige Teilnehmer das erste Mal nach einer langen Durststrecke. Noch ein paar lockere Kumiteübungen, wie Kizame und Gyaku Zuki, und dazu auch ein paar Beintechniken. „Jeder so wie er kann!“ Und schon kamen die ersten ins Schwitzen. Dann ging es mit den Grundtechniken weiter. Vor, zurück, vor. Bei einem kleinen Platzangebot muss man halt kreativ werden. Aber dies ist eine der leichtesten Übungen von Reinhard. Auch bei den Fußtechniken, in der richtigen Kombination, reichte einem das eigene Wohnzimmer vollkommen aus. Dann sollte das erste Mal eine Kata gemacht werden. Da von Kyu - bis Dan -Graden alles dabei war, begann Reinhard mit der Heian Shodan. Im Laufe der letzten Monate haben er und die Mitglieder des VfLs die meisten Katas so umgewandelt, dass sie auch in engen Verhältnissen gelaufen werden konnten. Wichtig dabei war, dass die Kata ihren Charakter beibehalten sollte und sich der Ablauf mit den Technikkombinationen weiterhin gut anfühlen musste. Wie Giuseppe dann noch bemerkt, war dies auch eine tolle Gelegenheit, die Katas und ihr Anwendungen mal von einer anderen, neuen Seite zu betrachten. Hier kamen nun auch die vier Gegenstände mit den verschiedenen Farben ins Spiel. Jede Farbe stellte eine Richtung da. Es hatte sich herausgestellt, dass es für die Teilnehmer und auch für die Trainer eines Online Seminars schwierig ist, mit den Kommandos Rechts, Links, hinten und vorne zu arbeiten. Aber wenn rot oder schwarz gesagt wird, weiß jeder gleich, in welche Richtung er sich drehen oder stellen muss. Eine einfache, aber sehr effektive Lösung.

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Die Gruppe wurde nach dem Üben der Heian Shodan getrennt. Es wurde ein zweiter Raum aufgemacht, in dem die unteren Kyu Grade mit Giuseppe zusammen weiter die Grundtechniken und die Kata üben konnten. Er gab viele Tipps und Anregungen.
Für alle anderen ging es dann direkt weiter mit der Kata Jion. Zu erwähnen wäre noch, dass Reinhard den Katas einen Namenszusatz gegeben hat: „Uchi De“, was nichts anderes bedeutet, als „zu Hause“. Sehr passend.
Auch die Jion wurde vor allem in ihrer Schrittfolge abgeändert. Es wurde viel mit Fumi Ashi Kai gearbeitet. Ein Beinwechsel auf der Stelle. Somit ließen sich die Techniken in Endlosschleifen laufen. „Feuer frei“ lautete das Kommando von Reinhard und alle übten fleißig die Techniken der Jion. Zum Ende wurde sie zusammengesetzt und mehrfach durchgelaufen.


Und dann war plötzlich die Stunde schon zu Ende. Wie schnell eine Stunde vergehen kann, wenn man mit eigentlich bekannten Karateübungen beschäftigt ist, die dann aber doch irgendwie anders sind. Alle Teilnehmer kamen wieder zusammen und zum Abschluss wurde noch eine kleine Leistungskontrolle gemacht, da ja auch eine Kraftteil im Training nicht fehlen durfte. Man nehme einen Stuhl, eine Stoppuhr und jeder hat genau 1min Zeit, sich auf den Stuhl zu setzen, ohne abzusitzen. Also Kniebeuge. Ganz schön anstrengend. Die Schenkel brannten bei allen und zur Überraschung wurde dann noch einmal eine Minute nachgelegt. Ein toller Abschluss.

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Damit endete der erste Lehrgang von Reinhard und Giuseppe. Die durchweg positiven Rückmeldungen per Video oder über den Chat und per Email zeigten, dass es ein voller Erfolg war. Dies sollte keine einmalige Sache sein. Viele fragten gleich nach, wann denn das nächste Training stattfindet. Und da man davon ausgeht, dass es auch weiterhin Einschränkungen im normalen Trainingsbetrieb geben wird, beschlossen Reinhard und Giuseppe, dass dieses Training einmal im Monat stattfinden sollte. Jeden zweiten Samstag. Bis dahin ist der Muskelkater auch Vergangenheit und man kann sich erneut virtuell mit seinen Karate Freunden treffen und eine neue Runde Uchi De Katas und vieles mehr üben.

 

Dan-Prüfung in Ingolstadt - 31.10.2020

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Ina

In Zeiten der Corona-Pandemie such jeder von uns nach einem Lichtblick… und da ist er auch schon! Zwei sehr geschätzte Mitglieder unseres Vereines, Reinhard Foschum und Giuseppe Severino haben in Ingolstadt mit Bravour ihre Dan-Prüfung bestanden. Glücklicherweise fand die Prüfung am 31.10.2020, und somit am Samstag vor dem erneuten Lockdown statt, und konnte damit wie geplant durchgeführt werden.

Nach zwei regulären Trainingseinheiten, in denen sowohl Reinhard als auch Giuseppe schon mal eine Geschmacksprobe ihres Könnens zeigten, war es dann soweit. Die Prüfung von Giuseppe, der den 4. Dan machte, stand an. Leider war es eine Prüfung hinter verschlossenen Türen, sodass nur die Prüfer, anderen Prüflinge und deren Bunkai Partner Zeugen von Giuseppes Programm wurden. Allerdings kann ich aus sicherer Quelle berichten, dass vor allem sein Bunkai, in dem er den Kampf gegen mehrere Gegner in einer schmalen Gasse thematisierte, bei den Prüfern für Begeisterung gesorgt hat.

Kurz nachdem Giuseppe seine Prüfung erfolgreich absolviert hatte, ging es auch schon weiter mit einer der seltenen Prüfungen für höhere Dan-Grade. 16 Prüflinge zwischen 6.-8. Dan waren angemeldet, und war somit die größte Prüfung für höhere DANe die jemals beim Deutschen Karate Verband stattgefunden hat. Reinhard war der Zweite, der abgeprüft wurde und war zu unserer Überraschung schon nach relativ kurzer Zeit wieder fertig. In diesem Bereich der Dan-Prüfung muss vorab eine Ausarbeitung über ein vom Prüfling ausgewähltes Thema eingereicht werden, die die Prüfer schon vorab bekommen. Reinhard hatte sich für diese Ausarbeitung das Thema „Online-Karate“ ausgesucht, was unter den anderen Prüflingen für Verwunderung sorgte, da es wohl normalerweise üblich ist, eine Kata genauer zu behandeln. Allerdings war das hochkarätige Prüferkomitee, bestehend aus DKV Präsident Wolfgang Weigert 7.DAN, den Großmeistern Jamal Measara 9.DAN, Lothar Ratschke 8.DAN, Fritz Oblinger 8.DAN und Prüferreferent Helmut Körber 7.DAN, offensichtlich beeindruckt, sodass auch Reinhard seine Prüfung zum 6. Dan mit viel Lob bestand.

Ich gratuliere Giuseppe (4.Dan) und Reinhard (6.Dan) zu ihrer erfolgreichen Prüfung und hoffe, dass sie den Karate Do noch viele Jahre mit unveränderter Leidenschaft weitergehen.

DAN Pruefung Fritz Giuseppe Reinhard Lothar Ingolstadt 31.10.2020

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